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Montag, 4. Dezember 2023

Rund um den ersten Advent

Alles fing am Abend des 28. November an. Der Liebste und ich tranken den ersten Glühwein der Saison im frisch eröffneten Sternenwald am Wismarer Hafen. Sachte fing es an, zu schneien. 

Und es hörte bis zum nächsten Morgen nicht mehr auf. Seitdem liegt in Wismar Schnee. 



Wie immer wächst die Weihnachtsdekoration zu Hause nach und nach. Die Fenstersterne falte ich nicht jedes Jahr neu. Ich klebe sie mit kleinen Röllchen aus Klebefilm an und löse sie vorsichtig wieder ab. Und es ist tatsächlich wahr: ich habe in diesem Jahr das erste Mal Sterne aus Butterbrottüten gefaltet. 

Für Lehrerinnen und Bekannte gab es kleine Adventskalender in Form einer Tafel Schokolade, eingepackt in die hübschen Bilder von Milena Krais. 







Die ersten Plätzchen wurden gebacken und sind auch schon wieder verputzt. 



Der Schnee blieb liegen und liegen und liegen. Das durften wir schon viele Jahre nicht mehr erleben. 


Das erste Adventswochenende wollten wir eigentlich in Sachsen verbringen. Aufgrund der Witterung sind wir aber dann doch zu Hause geblieben und haben es uns gemütlich gemacht. Es wurde weiter geschmückt, lecker gegessen, wir haben Filme geschaut, Weihnachtsmusik gehört und gefaulenzt. 


Dafür besuchten wir nach dem Adventsgottesdienst mit der ganzen Familie den kleinen Weihnachtsmarkt auf dem Wismarer Marktplatz. Der ist wegen seiner Fahrgeschäfte vor allem für kleinere Kinder interessant. Eine Fahrt mit dem "Riesenrad" musste sein, um mal den Platz von oben zu sehen. 





Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Vielen lieben Dank dafür!


Freitag, 10. Dezember 2021

Braune Kuchen


Wir lieben braune Kuchen! Kennt Ihr die? Das sind eher Kekse. Sie sind ganz dünn und knusprig. In Norddeutschland und Skandinavien sind sie ziemlich verbreitet. Sie können lange gelagert werden. Sie schmecken würzig und fruchtig. Das liegt an den winterlichen Gewürzen. In meinem Rezept stecken außerdem Mandeln, Zitronat und Orangenat. Das hacke ich alles ganz klein, so stören die Zutaten nicht beim Essen.

In Hamburg kennt man dieses Gebäck auch als "Kemmsche Kuchen". Es gibt sie dort das ganze Jahr über zu kaufen. Weil wir die braunen Kuchen sehr gerne knabbern und sie in unserer neuen Heimat Wismar schwer zu bekommen sind, habe ich endlich ein Rezept aufgestöbert und nach unserem Geschmack verfeinert. 

Aus dieser Teigmenge lässt sich eine stattliche Anzahl Kekse backen. Ich habe 11 Bleche herausbekommen. Das reicht in unserer Familie zwei Wochen plus Tütchen für Personen bei der Post oder in der Fahrradwerkstatt. 

Zutaten:

1250 g Mehl
2 TL Natron 
2 TL Salz
1 EL Vanillezucker 
1 TL Nelke, gemahlen 
2 TL Zimt, gemahlen 
200 g gehackte Mandeln 
50g Zitronat
50g Orangenat 
900 g dunkler Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)
125 g Schmalz 
250 g Butter

am Vortag:

* die geschlossenen Becher Zuckerrübensirup in der Spüle in heißes Wasser stellen, so wird der Sirup etwas flüssiger
* die allerallergrößte! Schüssel aus dem Schrank nehmen
* Mandeln, Zitronat und Orangenat im Blitzhacker fein hacken
* Mehl, Gewürze und alle anderen trockenen Zutaten vermischen
* Butter und Schmalz im Topf oder in der Mikrowelle erwärmen, mit dem flüssigen Zuckerrübensirup verrühren
* flüssige Zutaten unter die Mehlmischung geben
* zuerst mit den Knethaken des Mixers oder der Küchenmaschine verkneten
* danach mit den Händen gut kneten und zu einem schönen Teigkloß formen
* Teig über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen


am Backtag:

* den Teig portionsweise kurz durchkneten und auf etwas Mehl ziemlich dünn ausrollen
* Kekse in beliebiger Form ausstechen
* mit wenig Abstand auf Backbleche legen
* bei 170°C Umluft ca. 7 bis 9 Minuten backen
* beobachten! die Ränder sollen nur ganz leicht braun werden
* die Kekse vom Blech gleiten lassen
* Achtung, sie sind sehr zerbrechlich!
* nach dem Abkühlen sind die Kekse hart und schön knusprig
* in gut schließenden Dosen lagern
* die Kekse sollen angeblich wochenlang halten, hehe :-)






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Freitag, 3. Dezember 2021

Superschneller Stollen


Stollen gehört für mich, neben Lebkuchen und Plätzchen, unbedingt zur Weihnachtszeit dazu. Noch nie habe ich es geschafft, einen Stollen zu backen und ihn mehrere Wochen aufzubewahren. Und wenn ich doch so ein Gebäck gebacken habe, dann meistens in Form von Stollenkonfekt. 

Weil ein echter Stollen mehrere Wochen durchziehen sollte, bin ich auf alle Fälle schon wieder zu spät dran. Doch auf Stollen muss ich dennoch nicht verzichten, denn ich habe ein superschnelles Rezept für einen Stollen mit Quark und Backpulver entdeckt. Die Zutaten sind schnell besorgt und schnell miteinander vermengt. Perfekt! 

Zutaten:

500g Mehl (ich nehme halbe/halbe Dinkelmehl und Weizenmehl)
180g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
1 Tüte Backpulver
1 Prise Salz
180g weiche Butter
250g Magerquark
2 Eier
100g Rosinen
100g gehackte Mandeln
50g Zitronat
50g Orangenat

außerdem:

ca. 100g flüssige Butter zum Bestreichen
ca. 200g Puderzucker


* Zitronat, Orangenat und Mandeln im Blitzhacker oder mit einem scharfen Messer noch etwas zerkleinern
* Mehl, Zucker, Salz und Backpulver in einer großen Schüssel vermischen
* mit den Knethaken Butter, Quark und Eier unterkneten
* Rosinen und gehackte Zutaten dazugeben und kurz verkneten
* ich forme aus dem Teig zwei kleine längliche ovale Stollen und lege sie nebeneinander auf ein Backblech
* es kann aber auch ein einziger großer Stollen werden
* bei 180° Umluft ca. 40 Minuten (klein) oder ca. 60 Minuten (groß) backen 
* noch warm mit flüssiger Butter bestreichen und sofort großzügig mit Puderzucker bestreuen
* vor dem Servieren nochmal frisch mit Puderzucker bestäuben
* hält... ähm... nicht lange ;-)
* im Ernst: dieser Stollen sollte frisch verzehrt werden, er wird mit der Zeit trockener


Schmeckt fast wie das Original! 
Guten Appetit und ein schönes Adventswochenende!





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Montag, 7. Dezember 2020

Schokoladen-Schneebälle

Okay, ich lege mich fest: DAS sind meine Plätzchen 2020! Volle Pulle Schokoladengeschmack! Frisch sind sie außen knusprig. Innen ein bisschen schmelzend. Später mürbe. Und außen ist eine schöne Schneeschicht aus feinem Puderzucker. Njammmmm!

Im Englischen heißen diese Kekse "Snow Caps" weil sie an schneebedeckte Bergkuppen erinnern. Ich habe das Rezept in dem sehr empfehlenswerten Buch "New York Christmas" (Amazon-Partner-Link) entdeckt. 

Bis auf die Kühlzeit geht das Backen auch sehr schnell und einfach. Seeeehr praktisch! Ich habe das Rezept gleich mal verdoppelt. Und diesen Advent schon drei mal gebacken. Einmal habe ich eine Tafel Bitterschokolade mit Orangengeschmack eingeschmolzen. Sagenhaft! 

Zutaten:

100g gute Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakaoanteil)

40g Butter

2 Eier

60g Zucker

1 El Vanillezucker

120g Mehl

1 gehäufter El Backkakao

1/2 Tl Backpulver

1 Tl Zimt

1 Prise Salz

ca. 50g Puderzucker zum Wälzen


So geht's: 

* die Schokolade grob zerkleinern und zusammen mit der Butter schmelzen (ich mache das vorsichtig in der Mikrowelle, es geht auch im Wasserbad), gut verrühren und etwas abkühlen lassen

* Eier mit dem Zucker schaumig schlagen

* die trockenen Zutaten in einer anderen Schüssel vermischen

* die flüssige Schokoladenmasse in die Eimischung rühren

* die trockenen Zutaten unterheben 

* abgedeckt ca. zwei Stunden in den Kühlschrank stellen (ich war zu ungeduldig: eine Stunde ins Gefrierfach geht auch)

* den Backofen auf 180°C (Umluft 170°C) vorheizen

* die feste Teigmasse zu ca. walnussgroßen Kugeln rollen (am besten mit einem Teelöffel abstechen und mit kalten Händen schnell rollen, ich lege die Kugeln dann erstmal auf einen großen Teller)

* Puderzucker in eine Schüssel sieben, Kugeln nach und nach sehr großzügig im Puderzucker wälzen, so dass die weiße Schicht richtig schön dick ist

* mit etwas Abstand auf ein Backblech legen

* ca. 13 bis 15 Minuten backen, im Ofen gehen die Kekse auf und kriegen ihre hübschen schokoladigen Krater. 


Wo sind die Schokoladen-Fans? Macht Ihr die Kekse nach? Ansonsten schaut gerne in meine Rezeptsammlung, da findet Ihr alle seit 2008 aufgeschriebenen Rezepte :-)






Freitag, 6. November 2020

Weihnachtliches Knuspermüsli

Das Schöne am Selbermachen ist ja, dass man alles nach dem eigenen Geschmack machen kann. Bei meinem Knuspermüsli ist das ganz besonders toll: zu süß? Nehme ich einfach weniger Süßungsmittel. Rosinen? Bei mir nicht. Zu wenige Nüsse? Ich nehme mehr. Mehr Abwechslung? Einfach mal mit anderen Zutaten ausprobieren. 

Für mein neues Knuspermüsli habe ich mich bei den weihnachtlichen Zutaten so richtig ausgetobt. Und es ist sooooo lecker geworden! Es ist schön knusprig im Backofen gebacken. Nüsse und Kokoschips geben einen knackigen Geschmack. Orangenschale und Apfelchips eine überraschend fruchtige Note. Kakao macht es schön schokoladig. Und Lebkuchengewürz macht es heimelig wärmend. Genau richtig in dieser Jahreszeit!


Zutaten:

500 Haferflocken (ich nehme feine und kernige gemischt)

200g Haferfleks (z.B. diese hier *)

100g Haselnüsse

50g Kokoschips

50g Apfelchips

getrocknete Orangenschale (z.B. diese hier *)

15g/ ca. 2 Esslöffel Lebkuchengewürz (z.B. dieses hier *) 

1 Prise Salz

5 Esslöffel Backkakao

5 Esslöffel neutrales Öl

5 bis 10 Esslöffel (je nach Süßhunger) Süßungsmittel (Honig, Reissirup oder Ahornsirup)

5 Esslöffel warmes Wasser



Zubereitung:

* Haselnüsse etwas kleiner hacken (z.B. in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz)

* Kokoschips und Apfelchips etwas zerdrücken

* alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen

* Öl, Sirup und Wasser mit dem Backkakao verrühren

* flüssige Zutaten zur trockenen Mischung geben

* alles gut einarbeiten

* auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen

* bei 180° (Umluft 170°) ca. 15 bis 20 Minuten im Ofen backen (bei der Hälfte der Zeit umrühren)

* unbedingt beobachten! Abhängig von den Zutaten oder der Art des Ofens kann die Masse sehr plötzlich dunkel werden!)

* nach dem Abkühlen ist das Müsli knusprig

* verschlossen aufbewahren (z.B. in diesen Karaffen mit Kork *)


Wir essen das Knuspermüsli mit Milch, Quark oder Joghurt. Dazu Früchte der Saison. Auch super als Geschenk zum Advent oder zu Weihnachten! Vielleicht gleich in so einer hübschen Karaffe? Gutes Gelingen und guten Appetit!

(*Amazon-Partner-Links)




Mittwoch, 18. Dezember 2019

Last Minute Geschenk aus der Küche


Einfach zuzubereiten, einigermaßen schnell, raffiniert, steht nicht rum, macht was her und ist obendrein sooooo lecker! Das sind doch die perfekten Zutaten für ein Last Minute Weihnachtsgeschenk aus der Küche, oder?!

Cynthia Barcomi hat es sich ausgedacht. Ich habe sie 2015 auf einer Veranstaltung getroffen und fand sie sehr sympathisch. Diese pikante Nussmischung durfte ich damals probieren und sie hat mir gut gefallen, ich habe sie aber noch nie nachgemacht. In diesem Jahr habe ich einige Geschenke aus der Küche vorbereitet, da fiel mir die geröstete Knabbermischung wieder ein.

Zutaten:

ca. 400g gemischte Nüsse (Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln etc.)
ca. 75g getrocknete Cranberries
1 Eiweiß
1 Tl Wasser
60g Zucker
1 Tl Salz
1 Tl Paprikapulver
1 Tl Knoblauchpulver
1/2 Tl Cayennepfeffer
1/4 Tl schwarzer Pfeffer
1/4 Tl Zwiebelpulver
1/4 Tl getrockneter Thymian

* Backofen auf 120°C vorheizen
* Backbleche mit Backpapier auslegen
* alle Gewürze, Zucker und Salz miteinander vermengen
* Eiweiß mit dem Wasser in einer großen Schüssel schaumig rühren
* Nuss-Frucht-Mischung dazugeben und gut mit dem Eiweiß vermengen
* Gewürzmischung dazugeben und nochmals gut vermengen
* die gewürzten Nüsse auf ein oder zwei Backbleche geben (ich hatte zwei)
* 45 Minuten backen, alle 15 Minuten wenden, nicht zu dunkel werden lassen
* hinterher die Nüsse gut auskühlen lassen
* in Schraubgläser füllen
* Bändchen drum, tadaaaaa!!!




Mittwoch, 4. Dezember 2019

Tannenbäumchen am Stiel


Seit Herbst 2010 backe ich Lebkuchen vom Blech. Jedes Jahr wieder viele, viele Bleche. Unser Freundeskreis, Kolleginnen und Kollegen und natürlich die ganze Familie mag dieses fluffige und würzige Gebäck. Im Advent 2011 habe ich auf Basis des Rezeptes meinen Weihnachtskuchen erfunden.

Jetzt wurde es mal wieder Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Schon im letzten Jahr habe ich eine Packung Holzstiele (Amazon-Partner-Link) bestellt aber gar nicht benutzt. Das ganze Jahr über lag die Packung im Küchenschrank und ich wusste gar nicht mehr, was ich damit vorhatte. Jetzt ist es mir wieder eingefallen!

Tadaaaaaaa, ich präsentiere: Tannenbäumchen am Stiel! 

Vor allem die Kinder waren begeistert! Und ich fand es auch sehr praktisch, denn ihre Hände blieben beim Essen sauber. Ja, es macht ein bisschen mehr Arbeit, bringt aber eine Menge Freude. Der Adventsjunge wird solche Bäumchen an seinem Geburtstag mit zur Schule nehmen, das Mutzelchen möchte welche zur Klassenweihnachtsfeier mitbringen.

Basis ist wieder der Lebkuchen vom Blech. Diesmal habe ich allerdings ein ganzes Tütchen Backpulver verwendet, damit das Gebäck schön hoch geht. Das ist wichtig für das Aussehen des fertigen Gebäcks und damit auch die Stiele hineingesteckt werden können.

Ich schreibe das Rezept hier nochmal auf:

500g Mehl
300g Zucker
3 Esslöffel Backkakao
1 Beutel Lebkuchengewürz (ca. 15g)
1 ganze Tüte Backpulver

* alle trockenen Zutaten gut vermischen

500ml Milch
3 Esslöffel neutrales Öl (ich nehme Bratöl (Amazon-Partner-Link))

* die flüssigen Zutaten mit dem Mixer unterrühren. Dann den Teig auf ein Blech geben und glatt streichen. Bei 180°C (Umluft) ca. 15 Minuten backen.

Wenn das Gebäck ausgekühlt ist, in Dreiecke schneiden. Ich habe auf meinem Blech zuerst die waagerechten Schnitte gesetzt, dann die schrägen. Durch geschicktes Schneiden kommen aus meinem Blech 32 Stücke heraus. Die Reste vom Rand wurden auch aufgegessen.


Die Holzstiele werden in die kurze Seite gesteckt. Dann wird das Gebäck mit Schokolade überzogen. Ich habe diesmal dunkle Kuchenglasur verwendet, die lässt sich leichter verarbeiten als Kuvertüre. Die Kuchenglasur braucht nur im Wasserbad oder in der Mikrowelle kurz erwärmt werden. Dann habe ich das Gebäck am Stiel festgehalten und mit einem Pinsel die Oberseite und die Seiten mit Schokolade bepinselt.

Wenn der Schokoladenüberzug noch frisch ist, kann man direkt Zuckerstreusel draufstreuen. Ich habe ein bisschen gewartet und die Oberfläche trocknen lassen. Dann habe ich die Bäumchen mit weißem oder grünem Zuckerguss in Tannenbaumform verziert. Dafür habe ich Puderzucker mit Zitronensaft zu einem zähen Guss angerührt und später auch mit grüner Lebensmittelfarbe eingefärbt. Je öfter ich dann den kleinen Löffel geschwungen hatte, desto besser sind mir die Verzierungen im Zickzack gelungen.

Psssst, übrigens dachte ich, meine Idee, die Bäumchen auf Gitter zu legen, war toll. War sie aber nicht. Beim Trocknen sind sie am Gitter festgeklebt. Besser ist es, alles gleich auf Backpapier zu legen, dann löst sich alles ganz leicht.

Naaaaa, wollt Ihr es auch mal ausprobieren?