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Dienstag, 7. April 2026

Rund um Ostern

Unsere Ostertage waren bunt und fröhlich und auch gemütlich. Als ich gestern die aufbrechenden Blüten der Magnolie entdeckte und fotografierte, radelte ich mit einem Lächeln auf den Lippen und einem warmen Gefühl im Bauch weiter. Was gibt es doch für eine Schönheit auf der Welt! 

Gleichzeitig freute ich mich, dass ich solche Schönheit sehen und auch genießen kann. Meine Begeisterungsfähigkeit für kleine und große Dinge erstaunt mich manchmal selber. Sei es die kleinste Blüte am Wegesrand, ein wunderbares Musikstück, ein Gemälde zum drin versinken, ein interessanter Fakt aus der Wissenschaft, die Eigenschaften unterschiedlichster Menschen, jede Tasse guter Kaffee, die Hoffnung, die Liebe... ich bin so froh und dankbar, dass ich das alles bemerke und würdigen kann. 


Schon immer lebe ich mit starken Gefühlen. Heute gibt es unterschiedliche Bezeichnungen dafür. Ich habe lange darunter gelitten. Wurde ausgenutzt. Nicht ernst genommen. Doch eigentlich ist es ein wahrer Schatz. Diese Fähigkeit macht mich aus. Sie hilft mir, nicht zu verzweifeln im Angesicht des abgrundtief Bösen auf dieser Welt. Hätte ich nicht die Fähigkeit, mich immer auf das Gute zu konzentrieren, hätte ich nicht die Hoffnung, dass am Ende alles gut wird, könnte ich nicht weitermachen. 

Das heißt nicht, dass ich weltfremd bin. Ich verfolge die Nachrichten ständig. Will alles ganz genau wissen. Diskutiere, will alles einordnen, leide sehr unter den Ungerechtigkeiten der Welt. Vieles geht mir sehr, sehr nah. An der Weltlage verzweifle ich. Manche Dinge wecken auch unschöne Erinnerungen an meine Vergangenheit. 

Doch ich denke: Jetzt erst recht! und bepflanze das Beet vor dem Haus, wo es niemand sonst tut. Hebe Müll auf und werde belächelt. Stelle der Nachbarin einen Schokohasen vor die Tür. Verschenke Dinge, die Andere mehr gebrauchen können. Spende Geld. Opfere meine Zeit für andere Menschen. Ich bin so reich und kann von diesem Reichtum abgeben. 


Jetzt bin ich ein bisschen abgeschweift. Ich wollte doch nur über unsere Osterfeiertage berichten. Das Museum hatte durchgehend geöffnet. Ich habe auch gearbeitet. In den Ferien und an Feiertagen sind mehr Gäste im Haus und wir bieten ein kleines Ferienprogramm an. Das ist immer schön, denn die Familien, die in Wismar und Umgebung Urlaub machen, sind gut drauf und sehr fröhlich. Da macht das Arbeiten Spaß. 



Am Karfreitag hatte der Liebste Geburtstag. Ein schöner Tag mit allen Kindern, die Große war da und auch die Freundin des kleinen Bruders, und einer sehr gut gelungenen Eierschecke, dem Lieblingskuchen des Liebsten.



Am Ostermorgen durften die Kinder bunte Eier und ihre Osternester in der Wohnung suchen.



Mein Osternest kam in diesem Jahr aus Berlin.


In der Gemeinde trafen wir uns vor dem Gottesdienst zum großen Osterfrühstück. Am Nachmittag schlemmerten wir zu Hause weiter. Ich hatte nur noch das traditionelle Osterlamm gebacken, die kleinen verzierten Törtchen holte ich in der örtlichen Konditorei.



Am Ostermontag setzten wir die Kinder am Kino ab. Sie freuten sich auf ein gemeinsames Filmerlebnis mit Popcorn. Der Liebste und ich fuhren in der Zwischenzeit auf die Insel Poel. In Gollwitz wurden wir von einem Osterbaum empfangen. 


Im Ladencafé bekamen wir traumhaften Kuchen und plauderten mit der Inhaberin und mit ungefähr allen anderen Gästen am "sozialen Tisch" einer großen gemeinsamen Tafel. Schönes Konzept!


Der starke Wind hatte das Wasser der Ostsee woanders hingepustet. Angefüllt mit vielen schönen Erinnerungen machen wir weiter. Die nächsten schönen Momente sind schon ganz nah. 




Dienstag, 29. April 2025

Nach der Pause....

... musste ich erstmal meinen Laptop suchen. Bis auf Fortbildungen, Gottesdienstvorbereitungen und Fotos sichern hatte ich in der ganzen Zeit nichts weiter am Rechner gemacht. Ich habe es nicht vermisst.

"Wieso heißt es eigentlich "Social Media"? Was soll denn daran "sozial" sein?" fragte mich eins der großen Kinder neulich kopfschüttelnd. ... Umgangssprachlich bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies impliziert die Fähigkeit einer Person, sich für andere zu interessieren und sich einzufühlen (Mitgefühl, Mitleid). Es bedeutet auch, anderen zu helfen und eigene Interessen zurückzunehmen. ... sagt Wikipedia.

Nun, davon ist heute im Internet nicht mehr so viel zu spüren.

Ja, es gab mal andere Zeiten. Damals, als das mit dem Bloggen losging. Ich habe ungefähr im Jahr 2006 Blogs entdeckt. Ich habe hier und da mitgelesen und fand es sehr schön, an anderen Lebenswegen teilhaben zu dürfen. Im August 2008 erstellte ich schließlich mein eigenes Blog. 

Ich kam in Kontakt zu vielen Menschen, die ich auf großen oder kleinen Treffen auch "in echt" kennenlernte. Das war immer sehr schön und ich trage viele von ihnen immer noch in meinem Herzen. Durch den Kontakt mit so vielen unterschiedlichen Menschen hat sich mein Horizont sehr erweitert. Das war das soziale Netz, was wirklich pure Freude brachte. 

Dann begannen die ersten Blogs mit Werbung. Da sprangen dann viele auf den Zug auf und starteten Blogs nur für den Zweck des Geldverdienens. Die Blogs veränderten sich. Es gab mehr Ratgeber und mehr Blogs zu speziellen Interessensgebieten. Blogs wurden zum Sprungbrett für weitere Karrieren in Kunst, Literatur, Kochen, Sport bis hin zum Coaching. 

Kurz überlegte ich in einer meiner Elternzeiten, ob ich mich mal so richtig ins Zeug legen soll, um mit dem Bloggen Geld zu verdienen. Wie viel möglich sein könnte, erahnte ich auf kurzen Streifzügen in die Werbung durch einige Kooperationen. Unglaubliche Summen sind da möglich. Doch ich entschied mich gegen dieses Vorgehen, denn diese Werbung griff ganz unmittelbar ins Familienleben ein. Diesen Druck wollte ich nicht dauerhaft haben.

Gehässige Kommentare gab es schon immer. Doch in den letzten Jahren nahmen sie immer mehr zu. Wo im persönlichen Kontakt vielleicht noch Anstand herrscht, sind im Internet nun alle Schranken verschwunden. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" und "Ist doch nur meine Meinung." oder "Wer ins Internet schreibt, muss mit solchen Kommentaren leben." wurden zum Freifahrtschein für schlechtes Benehmen. 

Immer öfter hatte ich Bauchschmerzen, wenn mir ein neuer Kommentar im Blog per Mail angezeigt wurde. Das will ich nicht mehr, deshalb wird es in meinem Blog vorerst keine Möglichkeit mehr zum Kommentieren geben. Es tut mir wirklich leid für die vielen Menschen, die mir wohlgesonnen sind. Doch ich sehe im Moment keine andere Möglichkeit, ansonsten würde ich es ganz lassen. 

"Warum solltest du es vermissen? Du hast einen guten und schönen Alltag mit vielen Kontakten. Das war schon immer das Beste was man haben kann. Das Internet kann da nichts hinzufügen." schieb mir jemand. 

Doch, ich vermisse es. Das Internet hat viele Jahre ganz viel zu meinem Leben hinzugefügt. Sehr viele liebe Menschen, tolle Erlebnisse, neue Entdeckungen, neues Wissen, ja sogar die Liebe zwischen dem Liebsten und mir gäbe es ohne das Internet gar nicht. Ich vermisse sehr viel daran. Doch die Zeit hat sich weitergedreht. Das Internet ist ein anderes geworden. Ich mache jetzt einfach weiter, so lange wie es mir Freude bringt. 

Freude bringt zum Beispiel weiterhin der Ausblick aus unserem Esszimmerfenster. Seit genau vier Jahren wohnen wir nun in Wismar und lieben es weiterhin sehr. 
 

Freude brachte auch die Mottowoche unserer Großen. Die Schulzeit ist definitiv vorüber. Sie schreibt nur noch die Abi-Klausuren. Als das Thema "Kindheitsheld" anstand, verkleidete sie sich mit Hilfe eines blauen Overalls und eines selbst gestickten Namensschildes als Alexander Gerst. Warum? Weil Alexander Gerst ihr im Juni 2014 eine Nachricht aus dem Weltall geschickt hat :-)


Anfang April machten der Liebste und ich eine lang ersehnte Reise nach Aarhus in Dänemark. Es war grandios, diese Reise werde ich noch ausführlich hier im Blog würdigen! Die Mama des Liebsten machte sich derweil mit den Kindern eine schöne Zeit in Wismar, wir sind sehr dankbar dafür.



An und um Ostern haben wir sehr viel Zeit in der Gemeinde verbracht. Wir genossen die Gemeinschaft, hatten viel gutes Essen und konnten ein bisschen entspannen. 



Trocken ist es. Sehr. Seit dem 1. Februar 2025 hat es in Wismar nur ein einziges Mal signifikant geregnet. 


Es ist erstaunlich, wie es in der Natur trotzdem grünt und blüht.

Wann ich wieder blogge, weiß ich noch nicht. Am Wochenende besuche ich meinen Großen und seine Freundin in Luxemburg. Und in der nächsten Woche wird meine Schulter operiert, die mir nun schon seit Anfang des Jahres Schmerzen bereitet. Ich habe ein bisschen Bammel, aber ich hoffe, dass es nach der Genesung wieder besser ist. 

Freitag, 5. April 2024

Rund um die Osterfeiertage

Volle, bunte Tage liegen hinter uns. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder richtig Lust, zu backen. Das tat ich dann auch ausgiebig. Neulich fragte eine Leserin nach meinen Träumen und Wünschen. Zeit mit der Familie steht definitiv ganz oben auf meiner Liste. Im Alltag wird das immer schwieriger, weil die Kinder immer mehr ihre eigenen Wege gehen. Und auch Beziehungen zu Menschen im Umfeld wollen gepflegt werden. Da will ich jede Sekunde auskosten und lasse schonmal das Handy in der Tasche und den Computer aus. Deshalb müssen solche Zusammenfassungen im Blog reichen. 

Sicher habe ich noch mehr zu erzählen über Beziehungsarbeit, Freundschaften, Erkenntnisse über meine Kindheit, den Beginn der Wechseljahre, das Leben mit heranwachsenden Kindern und das immerwährende Verarbeiten von Schmerz und Trauer. Doch dafür bräuchte ich mehr Zeit... 

Kurz vor Ostern entdeckte ich bei Reishunger auf Instagram ein Rezept für eine Schweizer Oster-Tarte. Mit Reis und gezuckerter Kondensmilch. Das fand ich toll und probierte es gleich mal aus. Lecker und zum Glück nicht so süß, wie ich befürchtet hatte.  



Am Karfreitag besuchten der Liebste und ich am Abend die Andacht in unserer Gemeinde. Das war ein besonders einprägsames Erlebnis. Vorher hatte sich ein Regenbogen vor unseren Augen über Wismar aufgespannt. Nach den wunderbaren Worten unseres Pastors legten wir symbolisch Steine, die uns belasten, unters Kreuz. 



Ein Kreuz wurde auch vom Bündnis "Wismar für alle" am Samstag durch die Stadt getragen. Beschriftet war es mit dem Wort "Menschenwürde". An der anschließenden Kundgebung vor dem Wismarer Rathaus nahmen Alt und Jung aus unterschiedlichen Bereichen der Stadt teil.


Die Freiwillige Feuerwehr rüstete sich währenddessen für das Osterfeuer.


Wir hatten aber unser eigenes Osterfeuer und bereiteten Leckereien für den Abend in der Gemeinde vor. Laugenstangen, längs eingeschnitten, ergaben Häschen. 


Wir saßen an einem sehr milden Abend bei Würstchen und Stockbrot beisammen. 


Am Ostermorgen durften die Kinder in der Wohnung erstmal bunte Ostereier und ihre Körbchen suchen. Das erste Mal seit vielen Jahren färbte ich die Eier nicht selbst sondern kochte einfach Eier hart und stellte sie den beiden Jüngsten hin, die sie mit speziellen Stiften für Eier bemalten. 





Für das Osterfrühstück in unserer Gemeinde griff ich wieder auf eine Idee aus dem Internet zurück: Häschen aus Blätterteig. Dafür wird einfach fertiger Blätterteig mit Schokocreme bestrichen, zusammengeklappt, in Streifen geschnitten und zu Häschen gedreht. 

Nach dem großen Frühstück begann der Ostergottesdienst. Auch danach saßen wir noch zusammen. Die Kinder tobten derweil durch Haus und hatten Spaß. Nach dem gemeinsamen Aufräumen waren wir erst am Nachmittag wieder zu Hause.



Zu Hause machten wir es uns gemütlich. Ich weiß gar nicht mehr genau, was wir gemacht haben. Aber da wir jeden Tag unterwegs und unter Leuten waren, tat die Pause mal ganz gut. Weil wir schon so viel leckere Sachen gegessen hatten, machte ich für die Kaffeezeit nur ein schlichtes Osterlamm, darauf freuen sich die Kinder jedes Jahr. Ein großes Menü hatten wir gar nicht.


Kurz nach Ostern hatte der Liebste Geburtstag. Da er frei hatte und die Kinder noch Ferien, konnten wir mit einem tollen Frühstück in den Tag starten. Das hatte ich zur Feier des Tages beim Sprottenhannes vorbestellt. Ich fuhr schnell mit dem Lastenrad los und holte die Box ab. Die Box für Zwei reicht hier mit einigen zusätzlichen Brötchen für die ganze Familie. 



Am Vormittag seines Geburtstages spazierten der Liebste und ich noch kurz in die Stadt und konnten die erste Tasse Kaffee in der Sonne genießen. Für den Nachmittag hatte sich ein Freund angemeldet. 


Am ersten Schultag nach der Zeitumstellung war es am Morgen plötzlich wieder dunkel. Nach den Ferien fiel uns das Aufstehen etwas schwerer. Erst um 7 Uhr kam die Sonne hinter den Bäumen hervor. Dafür aber deutlich weiter nördlich.


Gestern fand in der Gemeinde auch wieder das Nachbarschaftscafé statt. Es wird von Nachbarinnen und Nachbarn aber auch von den Gemeindemitgliedern sehr gut angenommen. Deshalb veranstalten wir das nun monatlich. Dafür habe ich Zupfkuchen gebacken. Der ist immer gut. 

Beim Einkaufen hatte ich den ersten Rhabarber entdeckt. Rhabarberkuchen mit Baiser backe ich seit über zehn Jahren. Ich freute mich so auf die süß-saure Torte! Doch aus völlig unerklärlichen Gründen hatte ich mein eigenes Rezept nicht bis zum Ende gelesen. Ich gab das Eiweiß gleich auf den Teig und den Rhabarber und ließ den Kuchen nur 30 Minuten im Ofen. Das ergab später beim Anschneiden eine flüssige Masse. Das war sehr schade, aber ergab lustige Gespräche über ähnliche Back-Fehler. 




Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Vielen Dank dafür!



Sonntag, 9. April 2023

9. April 2023

Ich wache um halb 7 mit Kopf- und Gliederschmerzen auf. Schmerzmittel richten es. 

Der Liebste hat in diesem Jahr wieder das Verstecken der Osterkörbchen übernommen. Ich bekomme mein Osterkörbchen vor die Tür gestellt. Dann ist die Familie schon unterwegs in die Gemeinde. Dort gibt es heute vor dem Gottesdienst ein großes Osterfrühstück zusammen mit einer Nachbargemeinde. Darauf hatte ich mich seit Wochen gefreut…. 
 

Zum Mittagessen hat die Mutter des Liebsten Rouladen gekocht. Das haben wir seit vielen Jahren nicht mehr gegessen. Nach dem Essen geht ein Teil der Familie auf den Spielplatz am Hafen. Die Großen decken den Kaffeetisch und schicken mir ein Foto. Vom Osterlamm bekomme ich auch ein Stück ab.  


Ansonsten höre ich Radio Eins oder das neue Album von Depeche Mode. Ich lese im Internet herum und lasse mich von Gartenbildern auf Instagram inspirieren. Zwischendurch schaue ich ein paar Folgen der Serie „Home - Faszinierende Traumhäuser“ auf AppleTV über sehr spannende Häuser und die Menschen, die sie bewohnen. 

Frohes Osterfest allen, die hier mitlesen! Danke für alle Grüße! Ich habe mir vorgenommen, das Osterfest feiere ich mit meiner Familie nach! So.



Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!

Samstag, 8. April 2023

8. April 2023

In der Nacht wache ich mehrmals auf. Hals und Nase sind trocken und brennen. Der Liebste stellt mir am Vormittag Kaffee vor die Tür, bevor er mit seiner Mutter in die Innenstadt geht. Ich hatte vor zwei Tagen noch einen Termin in der Hanse- Sektkellerei für eine Führung mit Sektverkostung reserviert.

Die Kinder bemalen in der Zwischenzeit Ostereier. 

Am Nachmittag geht der Rest der Familie zum Osterfeuer in unserer Gemeinde. Ich hole die Ostergeschenke aus dem Geschenkeschrank und stelle sie dem Liebsten hin, damit er sie verpacken und verstecken kann. 

Die Augustschnuppe bekommt zum Ende ihrer Kindergartenzeit endlich ein Freundschaftsbuch. Ich habe lange keins gekauft, weil die ich die meisten nicht schön finde. "Meine Freundinnen und Freunde" (Amazon-Partner-Link) ist angenehm schlicht und die Kinder können selber kreativ werden. 

Für die großen Kinder habe ich kleine Lego-Sets oder Story Cubes von Harry Potter (Amazon-Partner-Link) gekauft. Ansonsten gibt es Süßigkeiten. 

So vertreibe ich mir die Zeit in meinem Zimmer. Da Kranksein generell nicht so toll ist, ist es doch gut, dass wir eine Möglichkeit haben, die Krankheit hoffentlich nicht mehr weiterzuverbreiten. Über Sinn und Unsinn der Maßnahme diskutiere ich hier nicht. Danke für alle Genesungswünsche!

Der Liebste schickt ein Foto von der Feuerschale und dem praktischen Popcorn-Topf. 


Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!