Sonntag, 6. September 2026

Die Sommerferien gingen weiter in...

... Kappeln und Umgebung. Seit 2011 fahren wir jedes Jahr ins wunderschöne Angeln, wie die Halbinsel zwischen Schlei und Flensburger Förde auch heißt. Wir sind der Gegend sehr verbunden. Alles fühlt sich sehr vertraut an. So ist Urlaub für uns: vertraute Wege und vertraute Orte. Die Erinnerungen sind ganz tief in unserer Familiengeschichte verankert. 

Nach einer aufregenden (und sehr heißen Woche in Dänemark) kehrten wir zurück nach Kappeln und zum "Kappeln-Wetter", wie wir es nennen: Manchmal Sonne, manchmal Regen... aber immer eine schöne frische Brise. Wir mögen das sehr! 

Wir ließen uns treiben. Faulenzten auf dem Ferienhof, schliefen aus, ja, mit größeren Kindern funktioniert das, und machten kurze entspannte Ausflüge in die Umgebung. 




Jede Person durfte sich einen Ausflug aussuchen. Mein größter Wunsch war, endlich mal wieder den Leuchtturm Schleimünde zu besuchen. Dorthin gelangt man nur per Boot, denn die schmale Landzunge, auf der der Leuchtturm steht, ist ein Vogelschutzgebiet. Wir fuhren also ab Kappeln mit einem Schiff die Schlei entlang, vorbei an wunderhübschen Häuschen.



In Schleimünde angekommen, beeilte ich mich, denn ich wollte den Leuchtturm für mich ganz allein haben. Hat auch geklappt....





... auf dem Rückweg sah es nämlich so aus. Ein bisschen voller, denn alle Gäste des Ausflugsschiffs drehten ihre Runden einmal um den Leuchtturm rum.


Der Aufenthalt dauerte nicht lange, wir schauten ein bisschen aufs Wasser, suchten schöne Steine und freuten uns, dass von der großen Sturmflut vor ein paar Jahren nicht mehr allzu viele Schäden zu sehen waren.



Abends saßen der Liebste und ich im Strandkorb auf dem Ferienhof und füllten unser "Sommerbuch" aus, das wir schon den ganzen Urlaub führten. Die Kinder waren noch bis Sonnenuntergang mit anderen Kindern auf dem Hof unterwegs.



Fortsetzung folgt...