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Dienstag, 12. Mai 2015

re:publica Tag 3

Donnerstag 07.05.2015

Abreisetag. Ich schlafe bis 8 Uhr. Nun aber schnell! Bis 9 Uhr soll ich das Leihfahrrad zurückgegeben haben. Ich dusche, schminke mich, ziehe mich an, werfe all mein Zeug in meinen Trolley und verlasse mein Zimmer. Der Trolley passt zum Glück auf den Gepäckträger des Fahrrads. So radle ich noch ein Stück in der schön frischen Morgenluft, bis ich in eine Staubwolke gerate, verursacht von Laubbläsern. Im Frühling! Beim Fahrradverleih sind alle Mitarbeiter ganz rührend besorgt, warum ich so heule, es ist aber nur der Staub in meinen Augen und auf den Kontaktlinsen.


Überhaupt ist die Berliner Bevölkerung sehr nett zu mir. Als ich wartend vor dem Café stehe, den Trolley neben mir und den Blick auf mein Handy gesenkt, kommt ein älterer Herr mit Gehhilfe auf mich zu. "Suchn se watt bestimmtet?" Das ist mir nicht nur einmal passiert bei meinem Berlin-Aufenthalt.

Da kommt auch schon eine meiner Lieblingsfrauen aus dem Internet. Mit Frau Niepi verfliegt die Zeit mal wieder viel zu schnell. Nach dem Frühstück im historischen Café Sibylle laufen wir noch ein Stück zusammen Richtung Frankfurter Tor. Unterwegs entern wir einen Antiquitätenladen, schwelgen in Erinnerungen und kaufen alte Kinderbücher.



Dann fahre ich nochmal zum Gelände der re:publica. Meinen Trolley gebe ich an der Garderobe ab, wo die fleißigen Mitarbeiter über ein Meer von Koffern steigen. Abreisetag - daran hatten sie gar nicht gedacht. Ich komme zu spät zur Session von der tollen Journelle. Von ihr würde ich mir alles anhören, ihr Thema heute heißt: "Fremd gehen immer nur die anderen - Liebe und Beziehungen in Zeiten der Digitalität" (zum Nachhören)

Ich laufe durch die große Halle am "Affenfelsen" vorbei, so heißen die breiten Stufen zum Sitzen, wo es viele Steckdosen gibt und Menschen ihre elektrischen Geräte aufladen können. Viel Zeit habe ich nicht mehr, denn ich möchte nicht allzu spät wieder in Hamburg sein. Leider verpasse ich durch meine frühe Abreise die Elternkonferenz "Blogfamilia", die ganz neu ins Leben gerufen wurde und um 16 Uhr stattfinden soll. Die liebe Alu, eine der Gründerinnen neben Frau Mierau, ist deswegen schon ganz aufgeregt. Wir machen zusammen ein paar lustige Fotos im Fotoautomaten.


Dann treffe ich Frau Mutti wieder und wir beschließen, in Ruhe etwas essen zu gehen. Ein paar Straßen weiter gehen wir in einen alt eingesessenen Kreuzberger Bioladen und verspeisen im kleinen Bistro leckere Spinatquiche. Danach drehe ich eine Abschiedsrunde über den Hof. So schade, dass die Zeit schon rum ist! Ich sage ganz oft: "Wir lesen uns!" und das ist das Gute an Treffen mit Leuten aus dem Internet: wir können durch das Netz ganz leicht in Kontakt bleiben.


Die Lokführer steiken immernoch, aber mein Zug von Berlin nach Hamburg soll fahren. Gegen 16 Uhr nehme ich ein Taxi zum Berliner Hauptbahnhof. Wir stehen eine Weile im Stau, aber ich habe genug Zeit eingeplant. Am Hauptbahnhof schaue ich draußen nochmal in die Spree. Es ist immernoch merkwürdig, aus Berlin wegzufahren. Um kurz nach 18 Uhr fährt der halbleere Zug los.

Und wie war sie nun, die re:publica?

"The Conference" und "The Event" stand auf meinem Armband. Für mich war es mehr Veranstaltung als Konferenz. Das ist auch völlig in Ordnung so. Ich hatte generell sehr wenige Erwartungen an dieses Ereignis und meine erste Teilnahme. Ich wollte mir das Ganze mal aus der Nähe ansehen und Menschen treffen. Das habe ich getan. Den umfangreichen Programmplan habe ich nur kurz überflogen und viele Sessions zu Gunsten persönlicher Gespräche ausfallen lassen. Meine Sorge, ich könnte auf der Veranstaltung irgendwie einsam und verloren sein, hat sich nicht bewahrheitet. Schön, dass ich jetzt die Gesichter zum Blog kenne, wie z.B. von cloudette, Heikeland, von der Kaltmamsell, drehumdiebolzeningenieur, leitmedium und vielen mehr. Danke, Berta Helm fürs gemeinschaftliche Anschmachten des Astronauten!

Es gab auf dem Gelände sehr tolle Musik, auch live, leckere Veggiburger, Suppen, Smoothies, Müsli, Eis, Kaffee und Fritzlimo in allen Geschmacksrichtungen und noch vieles mehr. Hier gibt es ein paar lustige Einblicke zur re:publica in Comics.

Das Publikum habe ich als erfreulich gemischt erlebt. So viele Frauen in schönen Kleidern habe ich noch nie auf einem Fleck gesehen. So viele RollstuhlfahrerInnen auch nicht. Ich kam mit vielen Frauen und Männern ganz leicht ins Gespräch. Kinder waren allerdings nicht so viele da, aber sie hatten auch wenig Raum, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein paar Legosteine und Bällebad in einem Miniplanschbecken inmitten einer riesigen Ansammlung von Menschen ist nicht der richtige Ort für sie. Da die re:publica mitten in der Woche stattfindet, können Familien mit schulpflichtigen Kindern eh nicht daran teilnehmen. Für kleinere Kinder empfinde ich persönlich die Veranstaltung als viel zu laut und zu überwältigend.

Ich grüße alle, mit denen ich sprechen durfte und die mich gesehen haben! Ich danke den Organisatorinnen und Organisatoren und allen Helferinnen und Helfern! Und vor allem danke ich meinem Mann, der Urlaub genommen hat, damit ich nach Berlin fahren kann. Du bist der Beste! ❤


re:publica Tag 1

re:publica Tag 2

Montag, 11. Mai 2015

re:publica Tag 2

Mittwoch, 06.05.2015

Ich erwache um 05:30 Uhr. Das war klar, könnte ich doch ausschlafen. Dafür sehe ich einen wunderschönen Sonnenaufgang direkt vor meinem Fenster. Ich kuschle mich in mein Bett und schlafe nochmal tief bis kurz vor 8, als mich ein Sonnenstrahl auf der bunten Tapete weckt.


Ich mache mich schick und laufe Richtung Frühstückscafé, wo ich eine langjährige Freundin treffen will. In Berlin blüht im Gegensatz zu Hamburg schon der Flieder. Mit einem Ohrwurm mache ich Fotos. Dann entdecke ich am Straßenrand einen Fahrradverleih. Das ist perfekt! Für 10 Euro kann ich jetzt bis zum nächsten Morgen durch Berlin radeln. Auf den breiten guten Radwegen rund um die Karl-Marx-Allee und bei schönem Wetter macht das richtig Spaß.




Nach dem Frühstück mit meiner Freundin fahre ich mit der U-Bahn nach Kreuzberg zum Gelände der re:publica. Ich treffe wieder sofort auf viele Menschen, die ich kenne. Meine erste Session an diesem Tag beginnt um 13:45 Uhr und behandelt das Thema: "Wie privat ist zu privat? Die tägliche Entscheidung eines Familienbloggers". Auf der Bühne sitzen langjährige Blogkolleginnen und tauschen sich dazu aus.

Ich bin gedanklich schon längst bei dem Event des Tages: dem Vortrag des Astronauten Alexander Gerst. Die vorherige Veranstaltung ist früher beendet, so dass der Raum vor der größten Bühne des Geländes noch angenehm leer ist. Ich bekomme einen Platz ganz vorne mittig und bin wirklich sehr gespannt. Die Halle füllt sich immer mehr und eine aufgeregte Stimmung liegt in der Luft. Ich mache noch schnell ein Foto aus der hinteren Saalecke. Jetzt gibt es keine freien Plätze mehr.


Um 15 Uhr geht es endlich los. Der Vortrag beginnt mit einem kurzen Film, der eine Zusammenfassung der 6-monatigen "Blue Dot"-Mission von Alexander Gerst zeigt. Und dann betritt er die Bühne! Ganz locker und lustig und völlig frei erzählt er und um mich rum sind alle total verliebt ähm... begeistert von ihm. Ich natürlich auch.

Und wie jedes Mal habe ich an einer bestimmten Stelle Tränen in den Augen, nämlich wenn er erzählt, dass man aus dem Weltraum keine Grenzen auf unserem Planeten sieht. Die explodierenden Raketen in der Nacht, die letztes Jahr über Gaza flogen, waren das Traurigste, das er von dort oben gesehen hat. Alexander Gerst sagt immer wieder, dass die Erde das einzige Raumschiff ist, das wir Menschen besitzen. Das ist im Universum einzigartig, sehr zerbrechlich und unbedingt schützenswert.

Der Vortrag ist hier in voller Länge zu sehen.


Nach dem Vortrag gibt es in einem kleinen ruhigen Hinterhof ein Treffen von den anwesenden Kindern mit dem Astronauten. Leider sind für so eine große Veranstaltung nur sehr wenige Kinder da, aber zwischen Interviews und Fototerminen nimmt sich Alexander Gerst ein bisschen Zeit für sie und begibt sich auf Augenhöhe mit ihnen.

An mein Mutzelchen, das nicht dabei ist, kann sich Alexander Gerst aber sogar noch erinnern! Ich bekomme ein Autogramm für sie und ein Foto und habe ganz weiche Knie. Wie aufregend!



Danach schwebe ich über den Hof und bin nur am Grinsen. Ich esse ein Eis und treffe wieder viele Menschen. Zu sechst beschließen wir, eine Burgerveranstaltung für die BesucherInnen der re:publica zu besuchen. Wir spazieren entlang der U-Bahn-Trasse und des Technikmuseums in lauer Abendluft dorthin. Leider ist die Veranstaltung total überfüllt, so dass wir in ein Restaurant mit griechischer Küche einkehren, das wir am Straßenrand entdecken. Mit Frau Mutti, Mama notes, Mama Schulze und Munichs Working Mom verfliegt die Zeit im Nu. Wir unterhalten uns alle sehr nett und Claus gewährt mir einen Blick in seinen Skizzenblock.

Nach dem Essen freuen wir uns alle auf den einstündigen Vortrag der Menschen vom Techniktagebuch, das ich auch schon eine Weile lese. Um 20 Uhr heißt es eine Stunde lang: "Wir hatten ja nix - und das haben wir mitgebracht: Das kleine Technikmuseum" (auch zum Nachhören) Es ist sehr lustig und interessant und weckt viele Erinnerungen.




Nach dem letzten Vortrag verabschiede ich mich und fahre mit der U-Bahn zur Warschauer Straße. Dort habe ich mein Leihfahrrad angeschlossen und fahre nochmal zur Oberbaumbrücke und genieße den Blick über die glitzernde Spree. Dann radle ich auf völlig leeren Straßen an der East Side Gallery entlang. In meinem kleinen Zimmer mache ich wenig später das Fenster weit auf und genieße die Nachtluft. Ich telefoniere ich mit dem Liebsten und schaue mir meine Fotos des Tages an. Gegen Mitternacht schlafe ich ein.


Samstag, 9. Mai 2015

re:publica Tag 1

Dienstag, 05.05.2015

Um 04:30 Uhr geht mein Wecker. Ich freue mich über den ganz zarten hellen Streifen am Morgenhimmel. Da fällt das frühe Aufstehen nicht so schwer. Ich dusche, schminke mich, ziehe mich an, schnappe mir meinen Trolley und schleiche mich aus der schlafstillen Wohnung. Um 05:20 Uhr kommt mein Bus, der mich zur nächsten U-Bahnstation bringt, mit der ich bis zum Hamburger Hauptbahnhof fahre.

Es ist Tag 1 des Streiks der Lokführer. Die Bahnhofshalle ist so leer und ruhig wie noch nie. Die Züge zwischen Berlin und Hamburg fahren dennoch. Nicht stündlich, wie sonst, aber immerhin alle zwei Stunden. Mein Zug ist nicht betroffen. Mein vorsichtshalber für 8 Euro gekauftes Fernbusticket brauche ich nicht. Um 07:06 Uhr rollt der überraschend leere ICE los und hält zwischendurch auch in Wittenberge und Ludwigslust.


Um 9 Uhr erreichen wir den Berliner Hauptbahnhof. Ich bin froh, dass ich mich diesmal anstatt für meinen Wanderrucksack für einen Trolley entschieden habe. Das ist ja viel leichter! Für meinen Berlin-Aufenthalt habe ich ein Zimmer am Ostbahnhof gebucht. Die S-Bahn fährt nicht, aber ich kann in eine Regionalbahn zusteigen, die überfüllt ist. Obwohl es noch so früh ist, ist es schon sehr heiß. Im Hotel angekommen, mache ich mich frisch und stelle meinen Koffer unter. In mein Zimmer kann ich noch nicht gehen.

Ich mache mich auf zur "Station Berlin", wo die re:publica stattfindet. Die Anreise ist ganz leicht: von der Warschauer Straße brauche ich nur 7 Stationen bis zum Gleisdreieck fahren. In der Bahn habe ich den passenden Song im Ohr, wie immer, wenn ich die Strecke der alten Linie 1 fahre.

Am Gleisdreieck brauche ich nur den vielen anderen Menschen folgen und erreiche das Gelände direkt unter dem U-Bahn-Viadukt. Ich melde mich am Schalter an und bekomme ein grünes Armband. Dann bekomme ich noch ein Namenschild am Band, das ich mir umhänge. So betrete ich den Hof und erkenne sofort mir aus dem Internet bekannte Frauen an ihren selbst genähten Kleidern.

Dann entdecke ich immer mehr mir bekannte Gesichter. Es sind Frauen, deren Blogs ich schon eine Weile lese oder denen ich auf Twitter folge. Wie toll! Und wie leicht man gleich ins Gespräch kommt! Wir trinken Fruchtlimo und besuchen dann zusammen unsere erste "Session", wie die Vorträge auf dieser Veranstaltung heißen. Davon gibt es so viele, dass es schier unmöglich ist, alle zu besuchen. Ich habe für meinen Aufenthalt auf der re:publica nichts geplant, außer für mein Mutzelchen den Astronauten zu treffen.

Im ersten Vortrag erzählen Mareice Kaiser von Kaiserinnenreich und Raul Krauthausen von der Inklusion in Europa (hier zum Nachhören) und deren Sichtbarkeit im Internet. Das Netz hat in diesem Punkt schon viel ermöglicht, jetzt wäre es schön, würden wir alle noch mehr gemeinsam agieren. Während des Vortrags lese ich auf Twitter die Bitte um viele Schlüsselbänder für Flüchtlinge. Mir fallen sofort die Schlüsselbänder der re:publica-Besucher ein und gebe den Hilferuf weiter. Johnny Häusler, einer der Gründer der re:publica, hat mittlerweile 200 Schlüsselbänder auf den Weg geschickt.


Nach dem Vortrag gehen wir wieder in den Innenhof. Das Wetter ist toll, es gibt gute Musik und es hängt Festivalstimmung und Bratwurstduft über dem Ort. Während der Unterhaltung entdecke ich Frau Mutti, die eine meiner allerersten Blogentdeckungen vor sehr vielen Jahren war. Gerade ist sie zu den Gärtnerinnen übergewechselt. Wir begrüßen uns und werden in den folgenden Tagen viel Zeit miteinander verbringen. Das tolle Fruchteis, das es auf dem Hof gibt, hat es uns angetan.


Später erreicht die ehemalige Frau Ami den Hof. Kennt die noch jemand? Sie hat vor vielen Jahren gebloggt und als sie aufhörte, war ich ziemlich traurig. So schön, dass wir trotzdem noch virtuell verbandelt sind. Die Zeit verfliegt wie im Flug. Die ganzen Eindrücke und die vielen Menschen sind überwältigend. Mir ist nach ein bisschen Ruhe und sitzen, deshalb besuche ich meinen letzten Vortrag des Tages auf der Media Convention, die der re:publica angeschlossen ist. Der Vortrag heißt "Hoax-Kampagnen: Opium fürs Empörungsvolk" und beleuchtet die Mechanismen von gefälschten Aussagen im Netz und wie sie die Empörung von Menschen ausnutzen und damit auf Weiterverbreitung setzen.

Um 20 Uhr bin ich platt vom Tag und verabschiede mich. Ich möchte nun endlich mein Hotelzimmer sehen. Als meine U-Bahn über die Oberbaumbrücke rollt, sieht der Blick über die Spree so toll aus, dass ich vom Bahnhof Warschauer Straße ein Stück zurücklaufe, um mir das anzuschauen und Fotos zu machen. Eine beeindruckende graue Wolkenwand kommt hinter dem Fernsehturm angerollt. Der Wind frischt auf und es wird immer dunkler. Als die ersten Tropfen fallen, schnappe ich mir ein Taxi und lasse mich zum Hotel fahren.


Ich habe ein günstiges Zimmer im "Ostel" gebucht. Ich fand die Idee ganz witzig, mal wieder im DDR-Design zu wohnen. Und tatsächlich, als ich mit meinem Koffer die 6. Etage erklommen habe und die Tür aufschließe, bin ich schlagartig in meiner Kindheit angekommen. Genau so ein Zimmer hatte ich früher auch. Ich öffne das Fenster ganz weit und sitze noch eine ganze Weile in der Dunkelheit da und schaue über die Dächer in die funkelnde Berliner Nacht.

Freitag, 8. Mai 2015

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

★

Der Moment der Woche? Ach was, des Monats, oder sogar des Jahres! Es war so toll! Den einstündigen, wunderbar erfrischenden Vortrag, den Astronaut Alexander Gerst in Berlin auf der re:publica gehalten hat, kann man hier in voller Länge anschauen. Viel Spaß!

Wie es zu dem Foto kam und was ich in den letzten Tagen auf der re:publica und drumherum in Berlin so erlebt habe, erzähle ich u.a. hier.

Idee: Soulemama

Mittwoch, 6. Mai 2015

Hier kommt Alex!

Wisst Ihr noch?! Als "unser" Astronaut Alexander Gerst letztes Jahr 6 Monate auf der ISS war, haben meine Kinder und ich seine Reise genau mitverfolgt. Es war für uns sehr beeindruckend und die Fotos, die Alexander Gerst von unserem wunderschönen Planeten gezeigt hat, sind grandios.

Er hat uns sogar eine Nachricht aus dem Weltall geschickt!

Heute Nachmittag wird Astro-Alex auf der re:publica erwartet. Ich werde da sein und ihn hoffentlich treffen können. Hach, bin ich aufgeregt!

Es hat geklappt! Hach!