Montag, 21. September 2020

Am Wochenende...

 ... war ich gleich drei Mal im Naturschutzgebiet. 



Am Freitagnachmittag habe ich von 16:30 bis 18:30 Uhr einen Kindergeburtstag gestaltet. Dieses Mal zum Thema "Steinzeit". Ach, das war wieder richtig schön! Die Familie war sehr sympathisch, die Kinder ganz entspannt, das Wetter perfekt und wir hatten alle eine sehr schöne Zeit miteinander. Die meiste Zeit haben wir im Wald verbracht, wo eine Hütte und ein Lagerfeuerplatz gebaut wurden.




Am Samstag wurde unser Mutzelchen dreizehn Jahre alt. Dreizehn! Meine Zeit reichte dann doch nur für einen schnellen Einblick auf Instagram. Eigentlich wollte ich hier im Blog noch ein bisschen von unserer tollen Großen schwärmen, aber dann wollte ich lieber den Tag schön machen und selber auch genießen. 

Am Morgen gab es mal einen ganz anderen Kuchen als sonst. Der war der Knaller! Die Inspiration für den "Strandkuchen" habe ich vom Mummy Mag. Der Sand ist aus zerbröselten Butterkeksen auf einer Buttercreme. Toll, oder?! Mit den Meeresfrüchten aus Schokolade traf er ganz genau den Geschmack des Mutzelchens. Die Zahlen habe ich mit flüssiger Schokolade auf Backpapier gemalt, einen Holzspieß hineingelegt und alles mit bunten Streuseln bestreut. 




 

Für den Nachmittag hatte sich das Mutzelchen einen Ausflug ins Naturschutzgebiet gewünscht. Sie wollte mit ihren Freundinnen eine Schatzsuche machen. Abgemacht! Und es hat tatsächlich allen sehr gut gefallen. In der Schatztruhe waren neben Schokoladentalern Freundschaftsketten für die Freundinnen. Die haben sie gleich umgelegt. 



Am Abend haben wir zusammen zu Hause gegessen. Da sich die Kinder eh jeden Tag in der Schule treffen, haben wir beschlossen, dass das in Ordnung ist. Als am Abend alle Gäste weg waren, machten wir einen Filmabend mit den Großen. Das Mutzelchen war an dem Tag sehr glücklich.



Am Sonntag hatte ich wieder Ausstellungsdienst im Naturschutzgebiet. Von 11 bis 18 Uhr hatten meine Kollegin und ich ganz gut zu tun. Mit fast 300 Besucherinnen und Besuchern war das ein Rekordtag in diesem Jahr. Auf dem Heimweg wurde ich von einer Blogleserin auf meinem Fahrrad gesehen. Viele Grüße! 


 

Nun hat die neue Woche schon wieder begonnen. Mit dem offiziellen Herbstbeginn und vielen Terminen. Heute habe ich am Vormittag wieder einige Stunden im Büro gearbeitet. Ich kann es Euch ja verraten: ich darf bei Nina von Hedi näht mitmachen. Sie hat ein eigenes Label, wo sie Schnittmuster, selbst entworfene Stoffe und coole Accessoires anbietet. Wir kennen uns schon einige Jahre und ich freue mich, dass wir uns jetzt öfter sehen. Schaut gerne mal in ihrem Shop vorbei!


Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Ich will denen, die es gerne möchten, die Möglichkeit geben, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!




 




Donnerstag, 17. September 2020

Donnerstagsschipsel oder: Huch...

... jetzt habe ich in dieser Woche echt das Bloggen vergessen! Als ich gerade mein Blog geöffnet habe, habe ich gestaunt, dass der letzte Eintrag schon von Sonntag ist. 

Und ich habe nichtmal ein schlechtes Gewissen. Tut mir leid, liebe Leserinnen! Denn ich werte das als gutes Zeichen für mich, denn es gab auch Zeiten, wo ich mir teilweise vom Blog meinen Alltag habe diktieren lassen. Beim Höher, Schneller, Weiter mag ich aber nicht mitmachen, denn ich habe auch noch andere Jobs.

Und zwar sind es jetzt sogar vier an der Zahl! Ja! Im Museumsdorf bin ich weiterhin ehrenamtlich tätig. Da hatte ich heute Morgen wieder einen Einsatz. Eine 3. Klasse wurde in ganz kleine Gruppen aufgeteilt. So hatten wir genug Möglichkeiten, um die im Moment allgemein bekannte AHA-Regel zu beachten. Ich habe heute den Kindern die Schritte vom Schaf bis zur Socke erklärt und gezeigt. 

Vorher habe ich noch eine Runde durchs Museumsdorf gedreht. War das schön! Die tiefstehende Morgensonne hatte alles in ein goldenes Licht getaucht. Ich besuchte die Pferde und das Kälbchen und traf noch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Hinterher blieb auch noch Zeit für einen Kaffee in einem Café in der Nähe. Und zwar mit dem besten und sanftesten Milchschaum der Gegend. Danke auch für die Münzen in der Kaffeekasse





 

Mein zweiter Job ist der Ausstellungsdienst im Haus der Wilden Weiden im Naturschutzgebiet Höltigbaum. Das mache ich alle paar Wochenenden mal. Das geht dann von 11 bis 18 Uhr. Immer wenn ich in der letzten Zeit eingeteilt war, war auch gut zu tun. Da verfliegt die Zeit im Nu. Und wenn mal nicht so viele Besucherinnen und Besucher kommen, habe ich Zeit, mich noch besser auf meine andere Arbeit vorzubereiten. 

Mein dritter Job ist die Tätigkeit als Naturpädagogin im Naturschutzgebiet. Die Kindergeburtstage machen mir so viel Spaß! Könnte sein, dass ich das schon an der ein oder anderen Stelle gesagt habe :-) Da meine Einsätze je nach Auftragslage stattfinden, habe ich in den nächsten Monaten noch sehr viel Luft. Die Schnitzeljagd oder auch der "Steinzeitgeburtstag" können das ganze Jahr über stattfinden. Wir werden bei jeder Witterung draußen an der frischen Luft sein. Und falls es gar zu ungemütlich ist, haben wir immernoch die Bildungsscheune, wo wir Unterschlupf finden können. 

Da mache ich jetzt mal einfach mal Werbung in eigener Sache: Falls Ihr also einen Kindergeburtstag im Naturschutzgebiet plant, am besten am Wochenende oder Freitagnachmittag, schreibt ruhig eine Nachricht an das Team im Höltigbaum und grüßt schön von mir! 

Meinen vierten Job habe in dieser Woche angetreten. Ein paar Vormittage die Woche bin ich nun in einem Büro tätig. Vielleicht erzähle ich davon demnächst auch mal. 

Ihr seht, meine Tage sind angefüllt bis oben hin. Aber es geht mir sehr gut damit, denn ich bin sehr flexibel und kann mir meine Arbeitszeiten aussuchen. Und wenn ich mal einen Vormittag zu Hause bin, schaffe ich richtig viel. Ich habe telefonisch diverse Kontroll-Arzttermine abgemacht, einen Termin im Kontaktlinsenstudio und, und, und...  Dann habe ich auch gebacken und für meine Rezeptesammlung fotografiert. Was das war, seht Ihr auch demnächst. 

Gestern Nachmittag habe ich ganz spontan mit dem Mutzelchen und der Augustschnuppe eine Fahrradtour gemacht. Wir sind zu unserem alten Haus gefahren. Ich finde es immernoch ziemlich schade, dass wir dort nicht wohnen bleiben konnten. Im Wald hinterm Haus waren wir sehr oft, manchmal täglich. Den Waldspielplatz haben wir gestern besucht. Kaum zu glauben, es ist schon zehn Jahre her, dass das Mutzelchen auch da auf der Schaukel saß. 

Auf dem Heimweg ist dann das Fahrrad vom Mutzelchen kaputtgegangen. Es ließ sich plötzlich nicht mehr lenken. Wir schoben mit Mühe das Rad zum nächsten Fahrradladen. Dort konnte uns leider nicht so schnell geholfen werden. Wegen der hohen Auftragsdichte bekamen wir einen Termin Ende Oktober. Hui. Wir schlossen das Rad erstmal an der Straße an. Zum Glück kann ich mit dem Lastenrad bis zu 100 Kilo transportieren. So ist das Mutzelchen mit ihren 172 Zentimetern in die Kiste eingestiegen und wir kamen trotzdem noch nach Hause. 

Am Wochenende werde ich wieder arbeiten. Und das Mutzelchen wird dreizehn Jahre alt. Dreizehn!!! 


Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Ich will denen, die es gerne möchten, die Möglichkeit geben, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!





 

Sonntag, 13. September 2020

Das Wochenende...

... beginnt am Freitag mit einem Mittagessen. Juhuuuu, nur der Liebste und ich! Weil er so viele Überstunden angesammelt hat, hat er einen freien Tag. Alle Kinder sind in ihren Einrichtungen. Die Augustschnuppe sogar erstmals für volle fünf Stunden. Das ist auch der Stundenhöchstsatz, den sie in der nächsten Zeit in den Kindergarten gehen wird.

Am Vormittag machen der Liebste und ich persönlichen Papierkram. Mittags fahren wir ins Ortszentrum und gehen im asiatischen Restaurant essen. Von meiner Portion schaffe ich nicht mal die Hälfte. Den Rest lasse ich mir einpacken. Zusammen holen später wir die Jüngste ab. Der Nachmittag verläuft gemütlich. Ich schneide beiden Jungs die Haare.


Den Samstag habe ich gestern schon ausführlich bei 12 von 12 gezeigt. Während ich weg war hat der Liebste Spaghetti gekocht. Pssssst, der Pastamaker (Amazon-Partner-Link) ist gerade ein bisschen günstiger! Er ist der Grund, warum wir keine Nudeln mehr kaufen aber stattdessen immer viel Mehl im Haus haben.

Am heutigen Sonntag bin ich wiedermal früh wach. Ich mache mir Kaffe und schaue mir dann ganz in Ruhe mein neues Buch "Wundervolle Weihnachtsbäckerei" (Amazon-Partner-Link) von Theresa Baumgärtner an. Die Augustschnuppe kommt im Schlafanzug angetapst und will auf meinem Schoß kuscheln. Gemeinsam blättern wir in dem Buch und sie zeigt auf alle Kekse, die sie gerne backen würde. Das wären dann also alle :-)


Der Liebste steht auf und geht Brötchen holen. Ich frühstücke aber nicht mit, denn ich muss los. Ich arbeite heute wieder im Naturschutzgebiet. Ein neuer Kindergeburtstag steht an.

Ungefähr eine Stunde vorher bin ich vor Ort. Ich bereite die Scheune vor und gehe dann ins Gelände, eine Spur für die Schnitzeljagd legen. Die Wiesen sind noch nass vom Tau.

Die Veranstaltung ist wieder sehr interessant für mich. Obwohl das Programm immer gleich ist, verläuft die Zeit mit den Kindern diesmal ganz anders. Denn die Gruppe ist anders. Das finde ich so schön an der Arbeit: es bleibt immer spannend.




Am frühen Nachmittag bin ich wieder sehr zufrieden zu Hause. Der Liebste hat Spinat-Curry mit knusprigem Reis gekocht. Lecker! Für den Nachmittag backe ich spontan ein Blech Biskuit und mache feine kleine Schnitten draus. Von den fluffigen Teilchen bleibt nichts übrig.

Dann steht das sonntägliche Aufräumen und die Vorbereitungen für die neue Woche an. Badewanne für alle Kinder, Haare waschen und kämmen, alle Nägel schneiden und frische Schlafanzüge an. Duftige Kinder sitzen dann vor dem Sandmännchen. Am Abend werden der Liebste und ich weiter unsere Serie schauen. Wir haben dann auch mal mit fast 20jähriger Verspätung mit "24" mit Kiefer Sutherland angefangen.

Alu und Konsti von Große Köpfe sammeln wieder die Einblicke in Familienwochenenden.

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Samstag, 12. September 2020

12 von 12 im September 2020

Heute ist es wieder soweit: 12 von 12 im September! Das heißt, es gibt dann nur noch drei 12 von 12 und das Jahr ist rum. Was ist das eigentlich? Am 12. eines Monats macht man Fotos vom Tageslauf und zeigt am Abend 12 davon im Blog. Die Aktion ist eine der ältesten im Internet. Bei Caro versammeln sich traditionell alle, die mitmachen.

Ich wache heute um 6 Uhr auf. Die Augustschnuppe hat im Schlaf geweint und um sich getreten. In meinen Rücken. Ich kann dann nicht mehr einschlafen. Ich stehe auf, gehe duschen und mache mir einen Kaffee. Im Bademantel des Liebsten sitze ich dann da und mache mit Absicht nix.

Ich ziehe mich an, denn falls die Gemüsekiste wieder früh geliefert wird, will ich nicht im Bademantel an die Tür.


Doch heute kommt die Kiste erst gegen 10 Uhr. Da steht so langsam der Rest der Familie auf. Das Mutzelchen geht mit der Augustschnuppe zum Bäcker.


Nach dem Frühstück fahre ich kurz mit dem Lastenrad einkaufen. Beim Bäcker hole ich mir noch einen Becher Milchkaffee und wärme mich in der Sonne auf.


Als ich wieder zu Hause bin, verräume ich die Einkäufe. Hier ein kurzer Moment geschwisterlicher Eintracht an der Lego-Kiste.


Um kurz vor 13 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad ins Naturschutzgebiet. Heute gestalte ich als Naturpädagogin wieder einen Kindergeburtstag.


Ich schließe die Scheune auf und stelle Tische und Bänke bereit. Mit meinem Waldtuch von Fien' Tüch, die kleine Firma habe ich hier vorgestellt, versuche ich, ein bisschen Ambiente reinzubringen.


In den Schränken lagern große Kisten mit Materialien. Alles ist fertig für die Programme vorbereitet. Ich packe die Dinge, die ich brauche, in meinen Rucksack.

Dann kommt mein heutiger Praktikant, ein Student. Zusammen gehen wir ins Gelände und legen die Spur für die Schnitzeljagd. Dann empfangen wir die Kindergruppe und einige Eltern dazu.

Drei Stunden dauert das Programm, mit Kuchen essen und Geschenke auspacken. Die meiste Zeit davon sind wir auf der Wiese und im Wald. ich leite die Spiele an und erspüre, was die Gruppe gerade braucht. Ich lerne heute wieder viel dazu. Hier und da kann ich noch auf Kleinigkeiten achten, sie verstärken oder auslassen. Es hat mir auf alle Fälle wieder viel Spaß gemacht!


Nachdem die Gruppe wieder weg ist, räume ich auf und schließe wieder ordentlich ab. Zum Abschied gehe ich zu den Schafen...


... und vergrabe meine Hände in der dicken, weichen Schafwolle.


Zu Hause entdecke ich die ersten Kastanien.


In der Post ist endlich das nagelneue Buch von Theresa Baumgärtner. In "Wundervolle Weihnachtsbäckerei" (Amazon-Partner-Link) lässt sie sich von Märchen inspirieren. Die Bilder sind wieder absolut traumhaft und die Rezepte für knusprige Plätzchen und leckeres Konfekt sehen sehr vielversprechend aus. Dazu gibt es kleine feine Geschichten und Gedichte und hilfreiche Küchentipps. Ein Buch zum Schwelgen!


Passend dazu habe ich heute noch neuen Vanillezucker angesetzt. Ich nehme dafür große Schraubgläser und befülle sie mit normalem Zucker. Dann gebe ich ein oder zwei Tütchen echten Vanillezucker dazu. Gut schütteln. Das kann jetzt ein paar Wochen durchziehen, der gesamte Zucker nimmt dann das Aroma der Vanille an. Das geht natürlich auch mit Vanilleschoten. Und dann kann die Weihnachtsbäckerei kommen, da freue ich mich schon drauf!

Und jetzt schaue ich mich mal bei den anderen 12 von 12 um.

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Freitag, 11. September 2020

Chokladsnittar - Schwedische Schokoladenkekse


Diese einfachen, aber sehr schmackhaften Schokoladenkekse habe ich in diesem Jahr mittlerweile schon mehrfach gebacken. In Schweden gehören sie zu den absoluten Klassikern. Und auch in unserer Familie sind sie sofort auf der Liste unserer ewigen Favoriten gelandet. Deshalb wird das Rezept nun auch in meine Rezeptsammlung aufgenommen.

Mir gefällt die einfache Zubereitung. Natürlich! Kein ewig langes Ausstechen oder Formen, nur schnell Rollen herstellen, die nach dem Backen in handliche Stücke geschnitten werden. Der Teig ist durch den Puderzucker ganz zart. Beim Formen deshalb mit Gefühl vorgehen, sonst könnte er zerfallen. Ich habe mit beiden Händen mit wenig Druck gerollt. Wenn der Teig zerfallen ist, habe ich die Rolle einfach von beiden Enden wieder ein bisschen zusammengestaucht und nochmal gerollt.

Ich mag jedenfalls den vollen Kakaogeschmack. Und dass die Teilchen durch den Hagelzucker schön knuspern. Wenn die Augustschnuppe beim Backen mithilft, ist auch ein bisschen mehr vom Knusperzucker drauf. Und hübsch sind die Kekse auch, oder?!

Zutaten:

220 g weiche Butter
200 g Puderzucker
300 g Mehl
4 EL Backkakao
1 TL Backpulver
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz

1 verquirltes Ei
Hagelzucker

* den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen
* die weiche Butter und den Puderzucker mit dem Mixer verrühren
* die trockenen Zutaten miteinander vermengen
* zur Buttermasse geben und zu einem Teig verkneten
* den Teig in ungefähr handgroße Stücke teilen
* ganz sanft zu Rollen formen, bei mir waren es 6 Rollen
* mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
* die Rollen etwas platt drücken, ich nehme dafür ein glattes Trinkglas
* mit verquirltem Ei bestreichen
* mit dem Hagelzucker bestreuen
* ca. 8 bis 10 Minuten backen
* gleich nach dem Backen mit einem scharfen Messer schräg in Stücke schneiden, dabei am besten einmal beherzt von oben Richtung Unterlage drücken
* die Kekse sind nach dem Backen noch sehr empfindlich, wenn sie abgekühlt sind, werden sie knuspriger

Guten Appetit und ein schönes Wochenende!


Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Ich will denen, die es gerne möchten, die Möglichkeit geben, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!