Donnerstag, 29. August 2019

Donnerstagsschnipsel

* Zack, schon wieder ist die Woche fast rum! Das war jetzt die dritte Schulwoche mit drei Schulkindern. So langsam pendelt sich der morgendliche Ablauf ein.

Der Liebste war die letzten drei Tage auf Dienstreise. Ich bin extra immer schon um halb 6 aufgestanden war immer schon von alleine um halb 6 wach. So hatte ich am Morgen viel Zeit, in Ruhe alle drei Brotdosen frisch zu befüllen. Drin sind immer belegte Brote, geschnittene Äpfel, Möhren, Gurken, dazu Weintrauben und manchmal auch ein Müsliriegel, Mandeln oder Salzbrezeln.


* In dieser Woche habe ich wieder angefangen, in der Schulbücherei tätig zu sein. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Jahre ich das nun schon mache. Im letzten Jahr habe ich dort mit der Augustschnuppe immer den kleinen Bruder getroffen. In diesem Jahr treffen wir dort den Adventsjungen. Ganz stolz zeigte er seinen Freunden seine kleine Schwester. Ich habe wieder Viertklässlerinnen an meiner Seite und brauche die Schülerinnen nur ein bisschen bei der Ausleihe unterstützen.


* Am Dienstagabend habe ich meinen Kindern zum Abendbrot Buchweizenpfannkuchen gebacken. Die habe ich erst während meiner Arbeit im Museumsdorf kennengelernt. Die Zubereitung ist so einfach und man braucht nur drei Zutaten. Das Mehl ist im Museumsdorf etwas gröber, weil wir es dort per Hand selber mahlen. Und der Lagerfeuergeruch fehlte. Aber ansonsten waren meine Pfannkuchen auch sehr lecker und knusprig. Die Kinder haben sie mit Apfelmus gegessen und fast den ganzen Berg aufgefuttert.


* Gestern musste ich am Morgen mächtig jonglieren. Meine Arbeit im Museumsdorf begann diesmal schon um 9 anstatt sonst um 10 Uhr. Es war aber auch der Morgen, an dem der kleine Bruder zur Klassenfahrt fahren sollte und um 8:15 Uhr mit seinem Koffer am Treffpunkt erscheinen musste.

So brachte ich um kurz vor 8 zuerst den Adventsjungen zur Schule, lief schnell wieder nach Hause, setzte da die Augustschnuppe ins Lastenrad, den Koffer dazu und begleitete den kleinen Bruder zusammen mit dem Mutzelchen bis zum Treffpunkt. Der Reisebus war schon da. Ich verabschiedete den kleinen Bruder und bat befreundete Mütter, auch ihm zu winken, wenn der Bus losfahren würde.

Dann radelte ich mit dem Fahrrad zum Museumsdorf. Ich war sogar schneller als sonst mit dem Bus. Um 8:45 Uhr traf ich im Museumsdorf ein, wo schon das Feuer im Herd brannte und von meinen Kolleginnen alles aufgebaut war. Die Kinder waren wieder sehr wissbegierig und es machte viel Spaß.


* Heute war es dann soweit: ich habe im Supermarkt die ersten Lebkuchen gesichtet. Mein jährliches Foto davon ist schon zum Ritual geworden. Auch vor 10 Jahren gab es sie schon Ende August.

Kommentare:

  1. Hey, da hast du dieses Jahr gewonnen in Bezug auf Lebkuchen. Ich hab tatsächlich noch keine gesehen. Aber spätestens Anfang September, also ab nächster Woche werden die hier sicher auch Einzug halten.
    LG von TAC

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  2. Bei uns ist es mittlerweile Brauch, dass ich zu meinem Geburtstag Ende August immer ein Päckchen Lebkuchen geschenkt bekomme, weil ich mich immer so darüber aufgeregt habe, dass die einfach noch nix im Supermarkt zu suchen haben und kategorisch vor dem ersten Advent keinen essen werde.

    Toll, wie Du all die Termine immer jonglierst und auch noch Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten hast.
    Ich bin im Moment schon froh, wenn ich mit den Zwillingen und dem mittleren zur Haustür rauskomme, bevor es schon wieder dunkel wird😥

    Ein schönes Wochenende für Euch.

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    1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Jetzt sollen die Lebkuchen ja noch schön frisch sein :-)

      Mir wurde gesagt, das Ehrenamt soll sich dem Leben unterordnen und nicht umgekehrt. Deshalb ist das kein Stress für mich.

      Die dunkle Jahreszeit habe ich noch verdrängt. Eine gute Woche Euch!

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