Montag, 31. August 2015

Besondere Tage

Der letzte Augusttag heute war gleichzeitig auch der endgültig letzte Tag in der Vorschule für den kleinen Bruder. Die Gruppe machte noch einen wunderbaren Tagesausflug in das nahe gelegene Naturschutzgebiet. Die Erzieher bekamen von uns zum Abschied ein kleines Dankeschön: Entspannungstee, Halsbonbons und Strandschätze, gesammelt vom kleinen Bruder. Weinen musste niemand, denn der Adventsjunge wird in den nächsten Jahren noch die selbe Einrichtung besuchen.


Der erste Tag im September wird auch der erste Schultag für den kleinen Bruder sein. Am Morgen findet in der Schulaula eine kleine Feier mit Theaterstück statt, bevor die neuen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen die erste Schulstunde miteinander verbringen. Der Schulranzen steht neben dem Bett des kleinen Großen und ist gepackt mit Federtasche und Postmappe.

Die Schultüte ist auch fertig befüllt und ist *psssssst* in meinem Kleiderschrank versteckt. Als ich sie zuband, dachte ich bei mir, dass so eine Einschulung etwas ganz Besonderes in unserem Leben als Familie ist. Und bei jedem Kind erneut spannend und interessant.


Samstag, 29. August 2015

Im Gartenparadies

Zu Besuch bei lieben Menschen, deren Haus und Garten und Herzen wunderbar einladend und bunt sind. Dort können wir und unsere Kinder uns herrlich entspannen und einfach nur *sein*.
Wir sind sehr dankbar.










Donnerstag, 27. August 2015

Tschüss, Sommerferien!

Wie waren denn nun die Sommerferien?

Nachdem ich leider nur eine Woche mit meiner Familie im Sommerurlaub sein konnte, habe ich in der Ferienbetreuung in der Schule gearbeitet. Mit 8 oder 10 Stunden Schichten, Frühdienst ab 6 Uhr und Spätdienst bis 18 Uhr war das tatsächlich etwas schlauchend. Nebenher blieb keine Zeit mehr für Unternehmungen. Als die Familie wieder da war, hatte ich noch Zeit zu Hause mit den Kindern, bis die Kita- und Schulschließzeit vorbei war. Dann hatte ich noch eine Woche frei und habe ein paar Unternehmungen gemacht.

Ich habe "Auerhaus"* von Bov Bjerg und "Sehr gerne, Mama, du Arschbombe"* von Patricia Cammarata gelesen. Beides sind Bücher von Menschen aus "meinem" Internet. Das eine Buch entführte mich in die Vergangenheit und machte mich nachdenklich, zweiteres ließ mich schmunzeln und lachen und kommt auf die Geschenkeliste für frischgebackene Eltern.


Ich habe gekocht, viel Tomatensalat geschnippelt und gebacken.


Ich habe bei Sommerhitze mit den Kindern und der Bonustochter einen Ausflug nach Wulfsdorf gemacht. Dort besuchten wir unseren Biohof und das "Haus der Natur".


Ich war im "Pretty Feet Spa". Seit diesem Text wollte ich dort schon lange mal meine Füße verwöhnen lassen. Sehr zu empfehlen!


Ich hatte ein Date mit dem Liebsten. Zusammen waren wir beim Willkommhöft mit seiner Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel. Dort werden über Lautsprecher alle größeren Schiffe auf ihrem Weg auf der Elbe begrüßt oder verabschiedet.


Ich habe endlich mal die Fledermaus vor meinem Fenster fotografiert. Naja, fast.... Sie ist so schnell und lautlos, dass es wirklich kompliziert ist, sie zu erwischen.



Ich habe die großartige Alu getroffen und mit ihr einen wunderbaren Abend am Hamburger Hafen verbracht. Den Sonnenuntergang über Hamburg haben wir uns vom Michel aus angeschaut.


Ich war im Bucerius Kunstforum neben dem Rathaus Hamburg. Dort läuft noch bis zum 20. September 2015 die Ausstellung "Über Wasser" mit vielen Fotografien und Gemälden von Meer und Wellen. Hat mir sehr gut gefallen.


Ich traf erneut Frau Hamburg und besuchte mit ihr das Bootshaus. Ich traf endlich mal die allerliebste Nessy, die Hamburg besuchte und Frau Zimt, die in Hamburg wohnt, ich aber noch nie geschafft habe, zu treffen. So viele tolle Menschen!


Und ich habe einen Vorboten des Herbstes getroffen. Hallo! Willkommen Herbst! Willkommen Alltag!


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Mittwoch, 26. August 2015

Hier so:

Seit heute online: Blogger für Flüchtlinge zum Informieren, Austauschen, Vernetzen, Mitmachen, Weitersagen. Für alle.

So sieht gerade unser Wohnzimmer aus. Seit gestern wissen wir, dass in unserer Nachbarschaft eine sehr große Flüchtlingsunterkunft entsteht. Unsere Sachen werden dort sicher gebraucht.

Warum ich helfen will? Darum.


Dienstag, 25. August 2015

Ein märchenhaftes Kochbuch

"Mit Grüßen vom Autor Stevan Paul" steht auf der Karte, die dem Päckchen beiliegt. Die Überraschung ist gelungen! Das neue Kochbuch von Stevan Paul ist im wahrsten Sinne des Wortes märchenhaft. Wie ein gut gehüteter Schatz in Gold und kostbare Farben gehüllt, liegt es schwer in der Hand. Geheimnisvolle Fotografien von verwunschenen Wäldern und urigen Küchen sind eine echte Augenweide. Bekannte Märchen werden erzählt, behutsam modernisiert. Und erst die Rezepte! Vom Salat, übers Ofengericht bis zum rosigen Törtchen machen sie schon beim Anschauen Freude und Lust aufs Nachkochen.

In dieser Vorschau zum Buch liest Stevan Paul hochstpersönlich sehr amüsant vor.

"Heute koch ich, morgen brat ich"*
märchenhafte Rezepte
Stevan Paul, Autor
Daniela Haug, Fotografin
Coppenrath Verlag
August 2015


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Montag, 24. August 2015

Blogger für Flüchtlinge

Unser zu Hause waren 4 Betten. Kein Schrank. Kein Stuhl. Keine Wände sondern hunderte Betten drumherum. Keine Ruhe. Keine Rückzugsmöglichkeiten. Keine Privatsphäre. Grelles Licht. Sammelbad. In einem Raum befand sich ein Berg von gebrauchten Kleidungsstücken auf dem Boden. Menschen wühlten darin herum, um sich halbwegs passende Stücke herauszufischen. Irgendwo standen lange Tische. Dort gab es Plastikgeschirr, Saft aus Tetrapacks und weißes Toastbrot. Wir hatten keine Ausweise mehr und nur das, was wir in unseren Koffern mitgenommen hatten.

So wohnte meine Familie im November 1989. Nach einem Ausreiseantrag und jahrelangen Schikanen wurden wir offiziell aus unserem Heimatland ausgebürgert. Unsere Adresse war nun eine überfüllte Turnhalle in einem Bezirk im Berliner Westen. Wir hielten uns dort nicht oft auf, denn meine Eltern mussten tagsüber viele Ämtergänge erledigen. Wir Kinder waren immer mit dabei. Den ganzen Tag liefen wir viel und warteten noch mehr in irgendwelchen Gängen. Das war langweilig und ermüdend. Es war sehr kalt und grau in diesen Novembertagen.

Und dennoch: wir mussten nicht um unser Leben fürchten. Alle um uns herum redeten in unserer Sprache. Wir waren sogar noch in derselben Stadt. Wir waren frei. Nur ein paar Tage später wohnten wir alle zusammen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung unterm Dach. Eine Kirchengemeinde hatte uns geholfen und sogar Möbelspenden organisiert. Nach 9 Monaten konnten meine Eltern endlich eine eigene große Wohnung für uns mieten und es ging uns schon viel besser.

Unsere Lage nach der Ausreise aus der DDR lässt sich nicht vergleichen mit der Lage meiner Oma und ihrer Familie im letzten bitterkalten Kriegswinter. Der Landweg war abgeschnitten, so mussten sie mit dem Pferdewagen über das Eis der Ostsee aus Ostpreußen fliehen. Viele um sie herum sind dabei umgekommen. Meine Oma war ein junges Mädchen, 16 Jahre alt, und musste sich auch noch vor den Soldaten in Acht nehmen. In Mecklenburg bekam die Familie Obdach auf einem Bauernhof. Sie waren endlich frei. Meine Oma hat nie viele Worte über diese schlimme Zeit verloren. Wahrscheinlich wollte sie diese unvorstellbaren Bilder einfach nur gut wegschließen, denn vergessen hat sie nie. Die Erinnerungen saßen tief drinnen und beeinflussten ihr ganzes späteres Leben.

Unser aller Leben hing ganz maßgeblich von Menschen ab, die Herz und Tür für uns geöffnet haben. 

Ich trage das weiter und helfe immer, wo ich kann. Bei Freunden, in der Nachbarschaft, in Schule und Kindergarten. Ich möchte jetzt und heute mit meinen Möglichkeiten dazu beitragen, Menschen zu helfen, die nach ihrer Flucht in unserem Land ankommen. Die traumatisiert sind und Hilfe brauchen und einfach nur in Ruhe leben wollen. Die frei sein wollen.



Als Bloggerin möchte ich zum Nachdenken und zur Mithilfe aufrufen. Viele Bloggerinnen und Blogger tun es mir gleich. Wir haben uns zur Initiative "Blogger für Flüchtlinge" zusammengeschlossen. Hier ein aktueller (Radio)Bericht darüber. Wir möchten nicht schweigen, sondern handeln. Wir rufen auf zur Solidarität mit Flüchtlingen.

Ganz konkret sieht es bei mir so aus: ich spende Geld für die Flüchtlingshilfe. Die Spendenaktion von "Blogger für Flüchtlinge" auf betterplace.org z.B. hat in kurzer Zeit schon viele Menschen zum Spenden bewegt. Ich räume mit meinem Mann seit Tagen unseren Keller aus. Viel zu viele gut erhaltene Kleidungsstücke und Schuhe, aber auch Kinderspielzeug und Decken warten dort seit Jahren auf einen Verkauf auf dem Flohmarkt. Es ist mir fast peinlich, welch Überfluss in unserem Keller schlummert. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Sachen weiterzugeben.

Ich habe den Bürgerverein unseres Ortsteils kontaktiert und gefragt, ob unsere Spenden in den Flüchtlingsunterkünften vor Ort benötigt werden. Unsere Sachen sind dort willkommen. Wenn das neue Schuljahr begonnen hat, weiß ich, wann ich Zeit übrig habe, um vielleicht noch mehr zu helfen.

Die Stadt Hamburg hat hier veröffentlicht, wo man sich direkt in den Bezirken engagieren kann. Für Berlin sammelt die Stiftung "Gute Tat" Kontaktmöglichkeiten für Helferinnen und Helfer. Unter dem Hashtag #BloggerfürFlüchtlinge finden sich auf Twitter zahlreiche Berichte, Informationen und Neuigkeiten. Wer im Blog ein Zeichen setzen möchte, darf sich hier ein Logo herunterladen.

26.08.2015: Jetzt neu: Die offizielle Seite von Blogger für Flüchtlinge. Zum Informieren, Mitmachen, Vernetzen und Weitersagen.


Sagt es bitte weiter! Helft mit! 

Menschen für Menschen.

Danke!



Samstag, 22. August 2015

Urlaub in Angeln - die letzten Tage


23. bis 25. Juli 2015

Auf der Urlaubs-Wunschliste der Kinder ganz oben: den Barfußpark Schwackendorf besuchen. Nach dem Rundgang durch den Park ist die Matschkuhle eine angenehme Abkühlung für die Füße. Am Ausgang schrubben wir unsere Füße am Badeplatz ordentlich ab und fahren danach nach Maasholm. Dort essen wir tollen Kuchen im Café "Sand am Meer" (mit Wickelplatz) und besuchen wieder das Handwerkerhuus. Wir besuchen den großen Spielplatz am Hafen und kaufen in der Fischräucherei ein.




Am Tag nach dem Barfußpark regnet es und wir fahren nach Glücksburg in die Fördelandtherme. Es ist gar nicht voll und wir genießen die Zeit dort. Am Sonnabend, den 25. Juli, machen wir wieder den Wochenendeinkauf im Hofladen Mangelsen. Am Nachmittag besuchen wir das Café Kranz. Auf dem Rückweg zum Gut Oestergaard mache ich endlich Fotos von Feld und Kornblumen.

Für mich ist das der letzte Tag in Angeln. Da ich meinen neuen Job gerade erst angetreten habe, war die Ferienplanung in der Schule schon gemacht. Ich werde in der Ferienbetreuung arbeiten, während der Liebste und die Kinder noch auf dem Gut Oestergaard bleiben.

Am Sonntag fährt mich meine Familie nach Flensburg. Von dort fahre ich mit dem Zug alleine zurück nach Hamburg. Die Zugfahrt ist sehr angenehm und ich überquere bei Rendsburg den Nord-Ostsee-Kanal, den wir im letzten Jahr mit der Schwebefähre überwunden haben. Mit dem Zug darüber zu fahren ist sehr beeindruckend!

Ich bin eine Woche ganz allein zu Hause. Der Liebste hält mich mit Neuigkeiten aus dem Urlaub auf dem Laufenden. Das Wetter am Urlaubsort ist sehr durchwachsen, aber der Liebste und die Kinder haben noch eine schöne Zeit: sie fahren nochmal nach Kappeln, besuchen das Schloss Glücksburg und die Phänomenta in Flensburg. Bis nächstes Jahr, Angeln! Und danke fürs Mitreisen, liebe Leserinnen und Leser!





Donnerstag, 20. August 2015

Urlaub in Angeln - Tag 5


Bevor hier Alltag, Einschulung, Herbstküche, Laternen und Lebkuchen einziehen, erzähle ich lieber noch ein bisschen von unserem Sommerurlaub in Angeln, der schönen Gegend zwischen Flensburg, Kappeln und Schleswig.

22. Juli 2015

Ein Ausflug mit der MS Stadt Kappeln steht jedes Jahr fest auf dem Programm. Die Fahrt auf der Schlei ist einfach zu schön! Um 11 Uhr fahren wir in Kappeln los. Diesmal sind wir früh genug da, so dass wir uns schöne Plätze auf dem Oberdeck aussuchen können. Die Sonne strahlt von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Wir sind froh über die frische Brise auf dem Wasser.

Wir fahren an Kappeln vorbei Richtung Schleimünde. Dort mündet, wie der Name schon sagt, die Schlei in die Ostsee. Wir passieren wunderschöne Uferlandschaften, sehen traumhafte Häuser und winken den Besatzungen der vielen Segelboote zu. Das Mutzelchen und der kleine Bruder erneuern ihr "Schlei-Patent" das Kinder auf dem Schiff machen können. Stolz erhalten sie nach der kurzen Übernahme des Steuerrads ihre Urkunde aus den Händen des Käpitäns. Nach einem kurzen Stopp in Maasholm erreichen wir schließlich die Lotseninsel mit ihrem hübschen Leuchtturm.

Der Leuchtturm hat seit unserem letzten Besuch eine neue Farbe bekommen und strahlt nun noch mehr mit Himmel und Wasser um die Wette. Es ist einfach herrlich an diesem Ort! Der Wind pustet uns um die Ohren, das Wasser ist blau-türkis und der Horizont weit, weit, weit...



Als wir wieder Kappeln erreichen, möchten wir etwas essen. Wir laufen am Hafen vorbei zur Fischräucherei. Die drei markanten Schornsteine mit dem Schriftzug "Aal" weisen uns den Weg. Nachdem es in den letzten Jahren nur einen kleinen Imbiss gab, staunen wir diesmal über das große helle Restaurant, das dort neu entstanden ist. Wir holen uns trotzdem Fischbrötchen und laufen zur Kirche St. Nikolai, die das Stadtbild prägt. Unter den hohen alten Bäumen lassen wir uns auf Bänken nieder und essen. Ganz nebenbei entdecken wir noch einen Geo-Cache, der dort versteckt ist.

Danach besuchen wir wieder die Schokoladenküche. Wir wollen gerne Schokoladenheringe kaufen und nehmen gleich noch Pralinen für uns und Schokolollis für die Kinder mit. Das schmeckt wirklich alles sehr gut. Beim nächsten Besuch in der Schokoladenküche möchten wir mal das hauseigene Café testen.



Zurück in Gut Oestergaard haben wir noch Zeit und Energie übrig und laufen mit dem Bollerwagen runter zum nahe gelegenen Fördestrand. Wir waten im kühlen Wasser herum, sammeln Steine und Schneckenhäuser, zwei Kinder müssen mal und der Adventsjunge verschätzt sich und wird plitschnass. Der Liebste opfert sein T-Shirt und so haben wir für diesen Tag genug erlebt.



Mittwoch, 19. August 2015

Dienstag, 18. August 2015

7. Bloggeburtstag

Tadaaaa! Heute feiert mein Blog Geburtstag! Seit 7 Jahren blogge ich nun schon. Die ersten zaghaften Schritte im Bloggeruniversum machte ich in Berlin und nach dem Umzug 2009 nach Hamburg änderte ich den Blognamen um in "Frische Brise".

7 Jahre alt ist mein Blog nun. Quasi ein Schulkind. Und weil wir genau heute in zwei Wochen die Einschulung des kleinen Bruders feiern, zeige ich mal *pssssst-geheim!* die Füllung seiner Schultüte. Die Schultüte * hat er sich schon vor Wochen selbst ausgesucht. Sie ziert ein silberner Ritter und ein großer roter Drache. Hinein kommen natürlich diverse Süßigkeiten, wie es sich für eine Zuckertüte gehört, wie das Schulanfangsgeschenk auch genannt wird. Dann kommen noch dazu: ein Frühstücksset* von Rosti Mepal, ein Büchlein* und ein wunderbar duftendes kleines Nur Mut! - Kräuterkissen von den Naturkindern. Die Spitze wird gefüllt mit einem Knackbecher*. Kennt Ihr den noch?

Seinen Schulranzen von Ergobag* hat der kleine Bruder schon recht lange. Auf der Materialliste für die Schule stehen wie üblich Turnsachen, Tuschkasten, Wachsmaler und Stifte sowie Hausschuhe für den Klassenraum. Wunderschöne Schnellhefter in allen Farben habe ich diesmal bei Himbeerheftchen bestellt. Ich werde wieder einen riesengroßen Schultütenkuchen backen und natürlich werden auch die Geschwister eine Minimini-Schultüte auf dem Frühstückstisch finden.

Alles ist bereit und wir freuen uns alle sehr. Dann haben wir schon drei Schulkinder! Ich finde das toll und bin gespannt auf die neue Zeit. Es macht so einen Spaß, Kinder beim Wachsen und Lernen zu begleiten!

Und auch mein Blog wird weiterwachsen. Ich freue mich über Eure Begleitung hier an diesem Ort! Eure Kommentare, e-Mails, Briefe, Päckchen und Herzchen zeigen mir immer wieder sehr liebevoll Eure Anteilnahme. Gerade das letzte Jahr war ein sehr großartiges Bloggerjahr für mich. Ich war erstmals auf kleineren, sehr besonderen, lehrreichen und größeren Veranstaltungen und kann jetzt gar nicht mehr genug von diesen tollen Leuten kriegen, die das Internet zusammen mit mir für mich und uns alle gestalten.

Dankeschön! 


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