Donnerstag, 23. Juli 2020

Noch mehr Sommerferienschnipsel


Hier mal wieder ein Lebenszeichen von mir! Vielen Dank für die netten E-Mails hinter den Kulissen, die lieben Worte zur Münze in der Kaffeekasse und sogar die "echte" Post! Ich freue mich immer sehr darüber, wenn mir Leserinnen berichten, was sie aus meinem Blog so für ihr Leben mitgenommen haben. Manchmal macht mich das fast verlegen...

Welcher Tag ist heute? Das frage ich mich ja in letzter Zeit öfters. Nicht erst seit den Sommerferien. Wir schlumpern weiterhin vor uns hin und genießen die freie Zeit.

Die Kinder sind sich in den letzten Monaten ein bisschen näher gekommen. Im Alltag hatten sie sonst gar nicht so viel miteinander zu tun. Das ist ganz natürlich, wenn man in verschiedene Klassen in verschiedenen Einrichtungen geht. Eigene Freundschaften und eigene Hobbies tragen noch dazu bei.

Doch jetzt spielen sie öfters miteinander. Manchmal halten sich alle vier zusammen in einem Zimmer auf. Dann liegen sie auf den Betten oder auf dem Boden, spielen Lego, malen oder lesen. Das gefällt mir und ich hoffe, sie behalten die Freude an der Gemeinschaft bei.

Ich habe vor meinem Einstieg in die Freiberuflichkeit noch einiges zu organisieren. Krankenkasse, Rente, Konto und, und, und... Ein bisschen aufgeregt bin ich auch. Und freuen tue ich mich natürlich! So viel Neues!


Heute möchte ich mit Euch noch schnell ein supertolles Rezept für knusprige kleine Brötchen teilen. Die einfachen Teilchen werden auch "Bürli" genannt. Sie kommen aus der Schweiz. Bürli heißt einfach "Brötchen". Ich durfte sie neulich auf der einzigen Garteneinladung seit Monaten essen. Als ich gehört habe, wie einfach die Zubereitung ist, wusste ich gleich, dass das perfekt für mich ist!

Wir essen die Bürli zum Frühstück oder zum Abendbrot zum Salat oder zu Gegrilltem. Sie sehen durch die Art der Zubereitung ein bisschen rustikal und auf alle Fälle handgemacht aus. Beim Mehl kann ein bisschen experimentiert werden. Ich ersetze manchmal ein Teil des Weizenmehls durch Dinkel- oder Roggenmehl. Dann werden die Bürli ein bisschen herzhafter.

Zutaten:

500g Mehl
1 EL Salz
1/2 Würfel frische Hefe
1 Prise Zucker

* Mehl und Salz in einer großen Schüssel mischen
* Hefe mit 1 Prise Zucker in 340ml lauwarmen Wasser auflösen
* Hefewasser zum Mehl geben, mit den Knethaken vermixen
* mit den Händen gut durchkneten und zu einer Kugel formen
* Teigkugel in die Schüssel legen und abgedeckt in den Kühlschrank stellen
* über Nacht (10-12 Stunden) gehen lassen
* Backofen mit Blech auf 250 Grad vorheizen, Umluft 230 Grad
* Teig aus dem Kühlschrank nehmen, nicht mehr kneten!
* Teig leicht bemehlen und mit einem Esslöffel Teigstücke abstechen
* 12 bis 15 Stück kommen aus der Teigmenge raus
* das Blech mit Backpapier auslegen und die Teigstücke drauflegen
* ca. 15 bis 20 Minuten goldbraun backen
* abkühlen lassen und genießen


Und weil die Suchanfragen in meinem Blog zur Einschulung gerade zunehmen, verweise ich gerne nochmal auf meinen letzten Eintrag zum Thema "Was kommt in die Schultüte?"


Und hier habe ich das Rezept für meinen selbst ausgedachten Schultütenkuchen, den man nach Belieben gestalten kann. Grundlage ist ein einfacher Biskuitteig.


Zum Abschluss noch ein paar Lesetipps aus meinem Internet, die mir in der letzten Zeit gefallen haben:

Sophie wandert für einen guten Zweck von Berlin nach Wien. Ich bewundere sie sehr dafür und begleite sie gerne virtuell. Auf Instagram kann man in den Stories jeden Tag die Zusammenfassung sehen.

Fotoalbum, Seite 15. Ich liebe alles daran.

66 Dinge, die du jetzt sofort wegwerfen solltest! Als Liste zum Abhaken sehr nützlich.

Das Leben vor der Wurst. Auch meine Gedanken dazu.

Machen Sie mit! Erzählen Sie uns ihre Corona-Geschichte. Der Tagesspiegel möchte ein lebendiges Archiv dieser speziellen Zeit zusammenstellen.

Mal eine andere Grußformel verwenden? quoteSalute stellt interessante historische Grußformeln für jeglichen Gebrauch vor.




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