Sonntag, 4. März 2018

Wochenende 3. und 4. März

Das Wochenende wird am Freitag mit Freundinnenbesuch eingeläutet. Um 13 Uhr kommt meine erste Hamburger Freundin nach der Arbeit bei mir rum. Ich habe den Adventsjungen schon aus dem Kindergarten abgeholt und schnell mit ihm Zimtschnecken für den Besuch gebacken.

Wir schwatzen bis ca. 15:30 Uhr. Zwischendurch kommen das Mutzelchen und der kleine Bruder aus der Schule heim. Als ich meine Freundin zur Tür bringe, kommt die Mutter von Mutzelchens Freundin rum, um die Übernachtungssachen ihrer Tochter abzuholen. Ich bitte sie herein, es sind noch genug Zimtschnecken da.

Wieder Gequassel. Mutzelchens Freundin kommt auch noch nach. Erst als der Liebste am Abend heimkommt, ist aller Besuch verabschiedet.


Am Samstag steht der Liebste früh auf und nimmt den Adventsjungen mit zum Markt. Sie bringen frische Brötchen mit. Beim Tischdecken scheint schon die Sonne herein.

Am Vormittag beantworte ich neue Fragen an mich selbst.


Mittags gibt es Bandnudeln mit Geschnetzeltem. Natürlich aus der neuen Pastamaschine*. Wir probieren jetzt alle Funktionen aus.

Nach dem Mittagessen habe ich Freizeit und gehe zum Friseur. Ich wollte meine Haare länger wachsen lassen, das ist aber bei meinem dünnen Haar einfach nicht mehr drin. Mein Friseurladen der letzten Jahre hat aber überraschend nur bis 15 Uhr geöffnet und schließt in zwei Wochen ganz. Schade.

Aber wenn es im Ortszentrum an nichts mangelt, sind es Friseure (und Nagelstudios). Ich finde einen anderen Salon und bekomme neue Strähnchen und einen Haarschnitt.

Gegen 17:15 Uhr bin ich wieder zu Hause. Da holt der Liebste gerade mit allen Kindern den kleinen Bruder von seinem Freund ab. Ich habe eine Viertelstunde alleine in der stillen Wohnung. Dann schaue ich aus dem Fenster und sehe den Liebsten mit den Kindern den Weg hochkommen. Was für ein schöner Anblick, diese vielen unterschiedlichen Menschen und alle gehören zu mir. So ein Glück!

Als der Adventsjunge und die Augustschnuppe im Bett sind, schauen wir mit dem Mutzelchen und dem kleinen Bruder den Film "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft"*. Den habe ich 1989 zuletzt gesehen, aber der funktioniert noch erstaunlich gut.




Am Sonntag trödeln wir nach dem Frühstück rum. Die Nacht war nicht so berühmt. Die Augustschnuppe war zwei Mal wach und wollte nicht so richtig schlafen. Der Adventsjunge lag außerdem zwischen uns.

Wir schauen die Sendung mit der Maus. Also ich nicht, ich nicke im Sessel ein. Mittags soll es Lasagne geben. Da bin ich gespannt, wie die Pastamaschine die Lasagneblätter macht. Es funktioniert, sehr interessant! Die Lasagne muss mit den frischen Teigblättern nicht mehr so lange in den Ofen.

Nach dem Essen macht der Liebste Espresso. Am Nachmittag sind wir eingeladen. Wir treffen drei Arbeitskollegen des Liebsten mitsamt den Familien. Das machen wir seit Jahren ziemlich regelmäßig in wechselnden Besetzungen. Ich bin sehr dankbar dafür. Insgesamt 8 Kinder sind zusammen, die sich wunderbar miteinander beschäftigen und durchs ganze Haus toben dürfen. Wir essen Kuchen und später auch noch Pizza und kommen erst zur Schlafenszeit nach Hause. Schön!

Und jetzt haben wir in Hamburg zwei Wochen Märzferien. So können wir ein bisschen länger schlafen, bevor die Schulkinder in den Ferienhort und den Kindergarten gehen.


Noch mehr Familienwochenenden sind bei Susanne zu sehen.




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