Montag, 8. Januar 2018

Meerliebe


4. Januar 2018

Morgens halb 10 in Kühlungsborn. Wir haben die Seebrücke für uns ganz alleine. Noch vor dem Brötchenholen wollen wir erstmal sehen, wie das Meer heute aussieht. Gibt es Wellen? Nein, das können wir schon von Weitem hören. Es ist ganz ruhig, denn es geht kein Wind. Welche Farbe hat das Wasser? Die ganze wunderbare Palette von Grün und Blau, hach!

Kaum haben wir die Seebrücke betreten, kommen Möwen angeflogen. Sie lassen sich oben auf den Laternen nieder und beäugen uns. Sie warten auf Essbares. Es hat schon seinen Grund, warum wir erst später zum Bäcker gehen. Die Vögel könnten im Flug etwas aus unser Hand schnappen.

Im Osten blinzelt die Sonne hinter den dünnen Wolken hervor. Im Westen schimmern dämmerige Farben. Wir laufen bis ganz ans Ende der 240 Meter langen Seebrücke. Das Mutzelchen, der kleine Bruder und der Adventsjunge halten Ausschau nach Schiffen. Dann wollen sie aber endlich Brötchen holen.

Auf dem Rückweg, kurz vor Erreichen der Strandpromenade, rauscht es plötzlich eben mir. Nanu?! Wie aus dem Nichts rollen ein paar Wellen an den Strand. Wo kommen die denn her? Ich mache Fotos von den Wellen, sie sind einfach zu schön. Und das Rauschen erst.

Jetzt aber ab zum Bäcker, wir wollen frühstücken!

















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