Dienstag, 6. September 2011

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt, 
Noch träumen Wald und Wiesen: 
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, 
Den blauen Himmel unverstellt, 
Herbstkräftig die gedämpfte Welt 
In warmem Golde fließen.

Eduard Mörike


Kommentare:

  1. Ich liebe dieses Gedicht!

    Liebe Grüße,
    Heidi

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  2. Wunderschön!..dieses Bild erinnert mich an meine Heimat...
    JenMuna

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