Freitag, 12. November 2010

Novemberlicht

Draußen ist es dunkel und stürmisch. Wir holen uns Licht in die Wohnung und machen es uns gemütlich. Aber kein lautes grelles Licht sondern ein klitzekleines flackerndes warmes Licht. Ist es nicht wunderbar, daß ein kleines Teelicht ausreicht, daß Kinderaugen leuchten und die Kleinen ganz andächtig schauen? Dieses Kerzenglas hat das Mutzelchen im Kindergarten selber mit Seidenpapier beklebt und ist ganz stolz drauf. Und mein Mutterherz schmilzt und freut sich auf ganz viele selbstgebastelte Kleinigkeiten, die noch folgen werden.





Kommentare:

  1. Hach, schön. Und eigentlich so einfach.

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  2. toll wie sich doch alles wiederholt. Die selben Lichter haben wir auch gebastelt, es ist allerdings schon ein paar Jährchen her.
    LG Micha

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  3. Schön sieht das aus!

    Doch hier ein paar Gedanken zu deiner Vorfreude auf die noch zu erwartenden Basteleien aus den Händen deiner Kinder: Ich sprach mit Freundinnen grad gestern drüber, wie man auf Dauer mit der Flut von selbstgebastelten und gemalten Gaben umgeht, welche die Kids uns schenken. Denn mal ehrlich - Vieles sieht nicht wirklich schön aus, und mehr als 2 krumme braune Tongebilde ("Das ist ein Pferd, kein Maulfwurfshügel!") verträgt das deutsche Durchschnittswohnzimmer nicht. Und so viele Wände, um all die Kriggelkraggelbilder auszustellen, hat kein Mensch. Und unsere ästhetische Toleranz ist auch begrenzt, oder?

    Darum: Wie verfahrt ihr mit den Kunstwerken der Kinder? In der Schublade für die Ewigkeit sammeln? 2 Wochen ausstellen, dann ins Altpapier? Ich bitte um Ratschläge!

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  4. Hannah, danke für Deinen Kommentar!
    Ich werde das Thema demnächst nochmal in einem Eintrag aufgreifen, okay?!

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