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Mittwoch, 29. Juli 2026

Reich beschenkt...

... fühle ich mich nach meiner großen Feier anlässlich meines runden Geburtstags! Der Abend war etwas ganz Besonderes! Gäste aus nah und fern waren dabei, neue und alte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter und natürlich meine große wunderbare Familie. 

Bevor der Juli, mein Geburtstagsmonat rum ist, hier ein paar Vorher-Fotos (zu mehr Fotos bin ich selber tatsächlich gar nicht gekommen...):
 

Seit fast einem Jahr hatte ich dieses Ereignis geplant. Und alles ist so geworden, wie ich es mir gewünscht hatte. Schöner sogar! Dankenswerterweise durfte ich in der Fika Kaffeebar feiern. Der Ort ist einfach untrennbar mit meinem Leben in Wismar verbunden. Vicky hat ihre Kaffeebar in genau der Woche eröffnet, in der wir nach Wismar gezogen sind, damals im Mai 2021. Zunächst an anderer Stelle, bis sie gewachsen ist.

Als ganz besondere Überraschung habe ich mir Live-Musik von Tobias Panwitz gewünscht, den wir vor zwei Jahren bei den Apothekensessions in Wismar das erste Mal erleben durften. Er und seine handgemachte Musik mit Gitarre und Mundharmonika waren mir gleich sympathisch, so nutzte ich sein Angebot und buchte ein Privatkonzert. 

Und damit ich mich um keine weiteren Vorbereitungen kümmern musste, bestellte ich noch ein exklusives buntes Buffet eines lokalen Anbieters. Als der Mitarbeiter zum Aufbau eintraf, staunten wir nicht schlecht, wie umfangreich die kleinen Speisen doch waren. Wir mussten mehrmals Tische anbauen, damit alles draufpasste. Alles war sehr schmackhaft und ließ sich sehr gut aus den kleinen Gläschen essen. Meine Favoriten waren Matjes, Apfel und Pumpernikel, Kartoffelsalat mit Frikadellen und Panna Cotta mit Erdbeersauce. Das Geschirr wurde am Ende der Party sogar komplett wieder abgeholt. Sehr praktisch.

Ich gestaltete lediglich persönliche Einladungskarten und suchte die schönsten Fotos meiner Kindheit, Jugend und meines Lebens von 1976 bis heute heraus. Die Fotos druckte ich aus und versah sie mit dem Datum. Daraus wurden dann Girlanden, mit denen ich die gesamte Kaffeebar schmückte. Meine Gäste sollten etwas zum Gucken haben. 

Als am frühen Abend alle Gäste nach und nach eintrafen, gab es zunächst einen Sektempfang mit toller aufmerksamer Hilfe von Vicky und ihrem Mitarbeiter. Nach einer kleinen Begrüßungsrede eröffnete ich das Buffet. Als alle soweit gesättigt waren, trat Tobias Panwitz auf. Zwischen seinen Liedern erzählte er ein bisschen, wie es zu den Songs kam. Ich trat ab und zu auch ans Mikrofon und erzählte einen Schwank aus meiner Jugend. Ab und zu hatte ich ein Tränchen vor Rührung im Auge. Als später alle zusammen bei der Musik mitsangen, war das Glück vollkommen. Wow, das war eine perfekte Feier und ich bin so froh um diese wertvolle Zeit! Ganz beseelt schwebte ich gegen Mitternacht nach Hause. 

Ein paar Tage später kam ich erst dazu, ganz in Ruhe mein Gästebuch des Abends durchzuschauen. Der Liebste hatte den Auftrag bekommen, an dem Abend von allen Personen Fotos zu machen. Die Fotos wurden sofort vor Ort mit einem kleinen Fotodrucker (Amazon-Partner-Link) ausgedruckt. Die Fotos kamen dann gleich ins Gästebuch und alle konnten eine Seite gestalten und sich verewigen. Hach, so wunderbar! 

Wie Tobias Panwitz an dem Abend auch gesungen hat: "Lass uns Erinnerungen machen...". Ja, das haben wir ausführlich getan. 










Montag, 4. Mai 2026

Ende April/ Anfang Mai

Endlich hängt mein neues Bild! Es ist so schön! Im Januar entdeckte ich bei Melanie Tilkov, deren Arbeit ich auf Instagram schon einige Jahre verfolge, wunderbare Wasserbilder. Mit ihrer Tiefe berührten sie mich sehr. Das Aquarell „Förde“ wurde meins. 

In einem Wismarer Betrieb gab ich einen angemessenen Rahmen in Auftrag. Ein dunkelblaues Passepartout und ein schmales mattgraues Profil wurden während der Beratung ausgesucht. Dazu ein entspiegeltes Glas. Die Fotos geben den Eindruck nur unzureichend wieder. Ich muss ständig daran vorbeilaufen und das Bild bewundern. Es sieht je nach Tageszeit ganz unterschiedlich aus.

Wenn ich das Bild sehe, höre ich das Wasser der Förde sachte glucksen und rauschen. Das klare Wasser gibt den Blick frei auf gelbgrünen Blasentang und Steine. Genau so einen Anblick haben wir jeden Sommerurlaub, den wir seit 2010 an der Flensburger Förde verbringen.



Während ich das hier schreibe, ist schon der Mai angebrochen. Wir haben an dem wettertechnisch sehr sommerlichen ersten Maiwochenende eine kleine Radtour unternommen, waren Kaffee trinken und am Abend setzten der Liebste und ich uns mit einem Glas Wein an den Wismarer Hafen und bewunderten den Sonnenuntergang. 

Die Große war auch hier, ich war mit den beiden Ältesten im Kino im Film "Michael". Ich war erst skeptisch, aber der Film war doch ganz gut gemacht. Die Kinder kennen die Musik ja nur noch retrospektiv...

Der Frühling war bis jetzt schön, zu trocken eigentlich, aber auch noch sehr frisch. Nachts waren es manchmal nur knapp über Null Grad. Fast jeden Morgen lag noch Raureif auf den Wiesen.



Das letzte Treffen "Drink and Draw" in der Fika Kaffeebar fiel leider aus. Da ich mich aber schon sehr auf einen entspannten Abend bei Gesprächen und Wein gefreut hatte, veranstaltete ich einfach selber einen Kreativabend. Und zwar zu Hause zusammen mit dem Liebsten. Aus dem Internet hatte ich die Idee, dass wir uns gegenseitig porträtieren könnten. 


Ich bereitete also alles vor, stellte Farben und Getränke bereit. Um die Spannung zu steigern, stellten wir einen Sichtschutz in der Mitte auf. Wir hatten einen sehr schönen Abend mit einem überaus witzigen Ergebnis. Am überraschendsten war das Bild des Liebsten! Alle, die es bis jetzt gesehen haben, fanden mich und meine Lebendigkeit sehr gut eingefangen. Zeige ich hier aber nicht ;-)


Nach der Sonderausstellung ist vor der Sonderausstellung. Nachdem die Lufthalle im Museum seit November umfangreiche Ausstellungsmöbel beherbergte, genießen wir im Moment kurz mal die freien Flächen. Diese Woche wird aber eine neue Sonderausstellung aufgebaut. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Raumfahrtagentur werden dann bis Ende November Innovationen aus der Raumfahrttechnik präsentiert, die wir alle auch schon in unserem Alltag nutzen können. Ich bin sehr gespannt. 

Ansonsten nimmt das Museumsjahr wieder Fahrt auf. Nach den ruhigen Jahresanfangswochen finden jetzt wieder mehr Klassenfahrten und Wandertage statt, d.h. Schulklassen buchen Programme, und Touristen kommen auch wieder vermehrt ins Museum. 
 

Lange gewartet haben wir auf den Betrieb des Museumsbistros. Seit Anfang April gibt es endlich wieder sehr schmackhafte kleine Speisen und Getränke. Die Museumsgäste freut es sehr. Gut auch für mich, falls es auf der Arbeit mal wieder länger dauert. 


Draußen Kaffee trinken ist jetzt immer öfter möglich, sehr gut. Natürlich in der Fika Kaffeebar, die jetzt ihr fünfjähriges Jubiläum feiert.


Auf dem kleinen Pflanzenmarkt im Hof der Fika Kaffeebar neulich habe ich ein paar Pflanzen für den Balkon erstanden. Spinat, Mangold, Salat und Tomaten gedeihen prima in den Hochbeeten auf dem Balkon. 


Die Kraniche sind zurück. Einige waren den Winter über gar nicht weg. Aber jetzt sind es wieder viel mehr. Wenn so ein Schwarm vor unseren Fenstern kreist, kann es ganz schön laut werden!


Die schönste Straße ist im Moment die Claus-Jesup-Straße gleich in der Nähe des Hafens. Nach Straßenbauarbeiten ist sie zur Allee geworden, wo es sich im Moment unter den blühenden Bäumen am besten flanieren lässt. 




Vor fünf Jahren um genau diese Zeit sind wir nach Wismar gezogen. Das ging schnell und war immernoch eine super Entscheidung! Ab und zu zwickt es bei den Erinnerungen an unser Leben in Hamburg, aber das ist eher der Nostalgie geschuldet. Früher bin ich alle fünf Jahre umgezogen. Doch hier bleiben wir auf alle Fälle länger. Die Wohnung ist optimal für unsere Bedürfnisse, Kompromisse gehören nunmal dazu. 

Wismar ist immernoch wunderschön und bietet viel Abwechslung. Gerade so viel, dass wir jede Woche etwas unternehmen können und selten das Gefühl haben, etwas zu verpassen. Es gibt eine Menge engagierter Menschen, die dazu beitragen, dass Wismar lebenswert ist. Wir haben unsere Kirchengemeinde, haben Freundinnen und Freunde und viele Bekannte. 


Wir lieben es, am Hafen den Sonnenuntergang zu genießen....


... und schnelle Ausflüge an die Ostsee, wie hier nach Kühlungsborn.


Der Flieder blüht. Das heißt für mich auch, dass der kleine Bruder bald Geburtstag hat. Nach dem Auszug des Mutzelchens ist er im Moment der Älteste hier zu Hause. Siebzehn wird er jetzt im Mai. Unglaublich. 

Manchmal überfällt mich Wehmut, weil er im nächsten Jahr Abitur macht und ein Jahr so kurz ist und er dann sehr wahrscheinlich auch wegziehen wird. Aber so ist der Lauf des Lebens. Die Kinder machen das super. Wir bleiben zurück und müssen damit klarkommen....

Vielleicht werde ich in der nächsten Zeit ein bisschen was aufschreiben von meinen vielfältigen Erfahrungen als Frau und Mutter. Es ist so einiges passiert in all den Jahren. Seit 2008 blogge ich, da war das Mutzelchen gerade ein Jahr alt. Drei Kinder sollten noch folgen. Doch der Ton im Internet ist so rauh geworden, weshalb ich irgendwann immer weniger vom Familienleben berichtet habe. 

Anna von Berlinmittemom war immer eins meiner Vorbilder, sie schreibt ganz tolle Texte und hat gerade nach langer Zeit mal wieder den Faden aufgenommen. Mit ihren Worten spricht sie mir mal wieder aus der Seele. 

Donnerstag, 12. März 2026

12 von 12 im März 2026

An jedem 12. eines Monat findet das Fotoprojekt "12 von 12" statt. Ursprünglich gestartet wurde es vor vielen, vielen Jahren von Chad Darnell, aber inzwischen nicht mehr fortgeführt. Man macht am 12. eines Monats Fotos vom Tagesablauf. Abends wählt man 12 Bilder aus und postet sie im Blog. So werden unterschiedliche Tage dokumentiert, mal sind sie bunt und aufregend, mal ganz unspektakulär und voller Alltagskram. Drüben bei Caro gibt es eine Liste zum Eintragen für alle Teilnehmenden im deutschsprachigen Raum.

Ich wache um 4:44 Uhr auf. Da um 5:10 Uhr eh mein Wecker gesummt hätte, geht das diesmal in Ordnung. Duschen mit Haare waschen, abtrocknen, anziehen, den Liebsten wecken. Juhu, um 5:30 Uhr wird es schon hell vor den Fenstern! 
 

Erstmal Kaffee kochen.


Das tägliche Küchenstillleben. Während ich für die Kinder die Brotdosen vorbereite, räumt der Liebste den Geschirrspüler aus. 


Frühstücksblick. Wir essen Müsli oder Brot. Während die Kinder nach und nach eintrudeln, gehe ich nochmal ins Bad, Haare trocknen und schminken. 


Nach dem Morgenprogramm habe ich noch Zeit für einen Kaffee im Bäckereicafé. Wenn die Handykamera nicht meine Kaffeetasse fotografieren will, gibt es halt meine Bluse zu sehen.


Das Stadthaus am Marktplatz, erbaut 1858, erinnert mich mit seiner Uhr immer ein bisschen an das Rathaus aus "Zurück in die Zukunft". 


Ich mache einige Besorgungen im Drogeriemarkt. Weil der Duft von frischem Backwerk bis zur Ecke zieht, laufe ich noch zur Königlichen Backstube. Dort werden gerade vor meinen Augen Mandelzöpfe geformt. Ich kaufe fluffigste Rosinenbrötchen und saftige Schusterjungs. 


Ich habe noch ein bisschen Zeit und radle deshalb nochmal zum Alten Hafen. Da vorne fehlt leider schon seit einigen Wochen die große hölzerne Kogge. Die ist in Stralsund in der Werft zur Inspektion. Leider kam nun eine schlechte Nachricht, das Schiff ist total marode, die Reparaturkosten gehen in die Millionen....


Angekommen im Museum. Dort bin ich heute im Büro, habe eine Teambesprechung, sichte Materialien und bereite mich auf anstehende Termine vor. 


Nach Feierabend kaufe ich noch etwas ein. Entdeckung auf dem Heimweg:


Und auch auf meiner Fensterbank zu Hause regt sich etwas. Ich habe im letzten Jahr tolle Buschtomaten auf dem Balkon gehabt. Von denen habe ich Samen aufgehoben. Ich freue mich schon auf das neue Pflanzenjahr auf dem Balkon.  


Am Abend besuche ich die Veranstaltung "Drink and Draw" in der Fika Kaffeebar. In Zusammenarbeit mit einer Wismarer Künstlerin kann dort unter Anleitung gemalt werden. Obendrein gibt es Getränke und nette Gespräche. Ich war schon ein paar Mal dabei. Das ist immer eine sehr entspannte Zeit. Diesmal haben wir Aquarell-Bilder mit nur einer Farbe gemalt. Links ist mein erster Versuch, rechts mein letzter. Ich finde, ich habe mich gesteigert. 


Bonusbild: Auf dem Heimweg halte ich um 21:30 Uhr kurz am Hafen.



Samstag, 28. Februar 2026

Februar geschafft!

Hurra! Den Februar haben wir jedenfalls geschafft! 

Ich hatte ja erzählt, dass es am Abend des 12. Februar nochmal angefangen hatte, zu schneien. Jo, am 13. lag dann also wieder eine dicke Schneedecke, so dass an Fahrradfahren wieder nicht zu denken war. Ich habe Videos aus Kopenhagen gesehen, wo gezeigt wurde, dass bis 8 Uhr alle Fahrradwege geräumt sein müssen. Schön wärs...... 


Die Schneeglöckchen schafften es trotzdem durch die Schneedecke durch. 


Vom 16. bis 18. Februar waren der Liebste und ich mit den beiden Jüngsten in Berlin. Und das kam so: ziemlich spontan schlug mein Kollege vor, doch eine weitere Fortbildung in unser Repertoire aufzunehmen. Also wurde ich angemeldet, erstmal selber zu lernen. Und zwar wieder in Berlin. 

Und weil der Liebste sowieso Urlaub hatte und die Kinder Winterferien, fuhren wir gemeinsam nach Berlin. Die beiden Jüngsten waren noch nie in Pankow. Das hatte sich in den letzten Jahren irgendwie nicht ergeben. Also zeigten wir ihnen unseren alten Wohnort vom Rathaus über den Bürgerpark bis zu unserem alten Haus. 


Hinter diesen Wänden wurden 2007 das Mutzelchen und 2009 der kleine Bruder geboren. Schnell und selbstbestimmt für mich. Es war perfekt für uns! Ich habe nur gute Erinnerungen daran! Damals hieß es noch Geburtshaus. 


Am Abend checkten wir im Motel One am Moritzplatz ein. Wenn ich auf Fortbildungen in Berlin bin, ist es immer dieses Hotel. Natürlich mussten wir rüber zu Modulor, dem großartigen Kaufhaus für Kunstbedarf gehen. Ein bisschen ärmer und mit vollen Taschen kamen wir anderthalb Stunden später wieder raus. 


Während ich den ganzen Tag in der Fortbildung war, schauten sich der Liebste und die Kinder Berlin an. An einem Tag war das Naturkundemuseum dran. Abends trafen wir uns an der Oranienburger Straße und aßen sehr gut in der Tadschikischen Teestube. Es hatte den ganzen Tag geschneit. Draußen war es nicht besonders gemütlich, drinnen dafür umso mehr. 

Die Kinder waren noch nie in einem Hotel, immer "nur" in Ferienwohnungen. Was absolut in Ordnung ist. Jedenfalls nahmen wir später noch ein Getränk in der Hotelbar und gingen dann in unsere Zimmer. Dort machten wir es uns auf den Betten gemütlich und schauten bei den olympischen Winterspielen rein. 




Am nächsten Tag besuchten der Liebste und die Kinder das Humboldtforum mit der umfangreichen Ausstellung. Ich kam nach Feierabend dazu und dann fuhren wir auch schon wieder nach Wismar. 



Zwischendurch hatten die Schneeglöckchen einen Zacken zugelegt....


... und Wismar war endlich eisfrei. Und um 18 Uhr war es noch hell!


Gestern, am 27. Februar, habe ich einen Kaffe draußen genießen können. Herrlich! Und wie viele Bekannte ich wieder getroffen habe! Als wäre die Stadt aus dem Winterschlaf erwacht! So schön!



Der Liebste machte gestern ein bisschen eher Feierabend und schlug vor, das Klostercafé auf dem Gut Saunstorf zu besuchen. Da waren wir noch nie. Nur 20 Minuten von Wismar entfernt liegt dieser absolut schöne Ort. Geparkt wird am Dorfeingang. Ein kurzer Spaziergang entschleunigt und tut gut. Das Café ist wunderschön und wir fühlten uns sehr wohl. Wir haben vor, beim nächsten Mal eine Radtour dorthin zu unternehmen. 







Für die Frühlingsgefühle zu Hause habe ich endlich Mimosen gefunden. Ich finde, sie sehen grandios aus vor unserer himmelblauen Wand. Heute habe ich im Baumarkt Materialien für die Anzucht von Tomaten erstanden. Ich war natürlich nicht die Einzige dort. Morgen beginnt der März!