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Sonntag, 3. November 2019

Ein richtig langes Wochenende....

... schloss sich an den Feiertag am Donnerstag an. Am Freitag hatten die Schulkinder frei und auch der Liebste war zu Hause. So buk ich am Morgen schnell ein Blech Lebkuchen und konnte am Mittag ganz alleine ins Museumsdorf Volksdorf radeln. Dort traf sich die Gruppe "Buchweizen" zum Jahresabschluss, also die Gruppe, in der ich in diesem Jahr hauptsächlich tätig war.

In den Wintermonaten wird es in dem alten Bauernhaus viel zu kalt, deshalb pausiert das Angebot bis zum Frühling. Mit Vor- und Nachbereitung sind wir immer ungefähr drei Stunden in dem ungeheizten Haus. Das kleine Herdfeuer wärmt nicht gut. Wir haben schon in den letzten Wochen immer mehrere Schichten Kleidung übereinander getragen. Jedes Mal wieder bin ich so dankbar für mein Leben jetzt und hier. Wir haben es so gut!

Am Samstag summte mein Wecker früh, ich hatte um 8 Uhr einen Termin beim Friseur ergattern können. Mit frischen Brötchen kam ich zurück nach Hause. Nach dem Frühstück war der Liebste dran mit dem Friseurbesuch.

Unsere Abokiste aus Wulksfelde wurde geliefert und war schon halb ausgeräumt, als ich an das Foto dachte. Zum Mittag gab es Pizza, vom Mutzelchen und dem kleinen Bruder zubereitet. Der Liebste fuhr danach mit dem Mutzelchen und dem kleinen Bruder zum Markt einkaufen.

Ich bereitete in der Küche eine Nachspeise für den Sonntag vor. Schon drei Mal hatte ich diese Panna Cotta ausprobiert, bis ich nun wirklich mit der Konsistenz zufrieden war. Die karamellisierten Pflaumen mit Zimt aus dem Ofen passen hervorragend dazu. Das Rezept stammt von Theresa Baumgärtner, die es neulich in der Mittagssendung auf der ARD gezeigt hatte. Psssst, ihr neues Weihnachtsbuch (Amazon-Partner-Link) ist ganz wunderbar!

Nachmittags gab es zu Keksen und einem Rest Lebkuchen einen großen bunten Obststeller, der im Nu leergefuttert war.

Am Abend schauten wir mit den drei Großen das erste Mal "E.T. - Der Außerirdische". Funktioniert noch sehr gut und ist gar nicht so gruslig, wie ich es in Erinnerung hatte. Bemerkenswert finde ich, wie viel Zeit sich damals noch in den Filmen gelassen wurde.




Am Sonntag standen wir früh auf. Noch vor dem Frühstück schob ich in der Küche ein neues Blech Lebkuchen in den Ofen. Nach dem Frühstück fuhr der Liebste mit dem Mutzelchen und dem Adventsjungen in die Gemeinde, wo er die Kinderstunde gestaltete. Der kleine Bruder blieb zu Hause, weil er später noch zu einem Kindergeburtstag eingeladen war.

Ich blieb also mit dem kleinen Bruder und der Augustschnuppe zu Hause und hatte in der Küche zu tun. Ein Kirsch-Schmand-Kuchen stand auf dem Plan, Ofengemüse und ein ganzes Kilo Lachs. Der kleine Bruder schaute währenddessen auf die Augustschnuppe und saugte Staub.

Es lag nämlich etwas ganz Besonderes an, das sich "Rate mal, wer zum Essen kommt" nannte. Das war die Idee unserer Gemeinde, damit sich die Gemeindemitglieder untereinander noch besser kennenlernen können. Wer mitmachen wollte, konnte sich zuvor anmelden und sagen ob man Gastgeber oder Gast sein wollte.

Wir wollten Gastgeber sein und gaben an, dass wir 4 Gäste empfangen können. Welche Menschen aus unserer Gemeinde kommen würden, erfuhren wir nicht. Als der Liebste vom Gottesdienst zurück war, klingelte es kurz darauf und wir sahen, wer uns besuchen kommt.

Das war eine schöne Überraschung! Es war ein junger Mann und eine kleine dreiköpfige Familie, die vor einiger Zeit aus dem Iran nach Deutschland gekommen war. Ihre Tochter im Vorschulalter spielte gleich mit unseren Kindern, wir Erwachsenen konnten gut miteinander quatschen.

Nach dem Mittagessen machten wir alle einen Spaziergang durch die Nachbarschaft. Anschließend gab es Kaffee, Tee und Kuchen für alle. Dann verabschiedeten sich unsere Gäste. Wir räumten auf und machten es uns den Rest des Sonntags gemütlich.


Noch mehr Wochenendeinblicke von Familien werden bei Alu und Konsti gesammelt.




Freitag, 8. September 2017

Hallo Gemüsekiste!

Einen meiner allerersten Blogeinträge im August 2008 widmete ich unserer Abokiste aus dem Ökodorf Brodowin. Damals wohnten wir noch in Berlin und das Mutzelchen war noch kein Jahr alt. Hihi, hier auf dem Bild will sie mit ihrer kleinen Hand gerade etwas vom Tisch klauen. Und schaut mal, wie klein sie und der Große damals waren! Hachseufz. Aber ach, ich schweife ab...

Über die ganzen Jahre schon begleitet uns eine Abokiste mit Biolebensmitteln. Nach unserem Umzug von Berlin nach Hamburg im August 2009 abonnierten wir ziemlich schnell wieder eine Biokiste. Auf das Gut Wulksfelde fiel unsere Wahl. Und wir wurden noch nie enttäuscht. Die Waren sind immer frisch und appetitlich. In diesem Jahr feiert der Lieferservice schon sein 20jähriges Jubiläum. Die Beschäftigten am Telefon oder in der Auslieferung sind sehr liebenswert.

Nach einer kleinen Pause haben wir nun wieder Sehnsucht nach der Kiste bekommen. Aber wir haben etwas verändert. Unser Liefertag ist der Montag. Da wir in der Woche nicht kochen, weil alle Familienmitglieder tagsüber ihr Essen bekommen, blieb immer öfter Gemüse übrig. So probieren wir jetzt mal die Büro-Kiste aus, die nur Obst und Gemüse enthält, das roh und auf die Hand gegessen werden kann. Total praktisch, auch für die Schulbrotdosen der Kinder. Dazu bekommen wir drei unterschiedliche Sorten Käse, Eier direkt vom Gut und frisches Brot. Damit kommen wir ganz gut durch die Woche, alles wird aufgegessen. Ein bisschen kaufe ich in der Woche auf dem Markt nach. Am Wochenende machen wir dann unseren großen Einkauf.

Wenn die Augustschnuppe soweit ist, bestellen wir vielleicht die Mutter-Kind-Kiste mit milden Gemüsesorten. Ich habe aber auch schon für Geburtstagsfeiern Getränkekisten und andere Leckereien bestellt. Geliefert wird es jedes Mal bis an die Haustür. Falls, Ihr dort mal etwas bestellt, grüßt schön von mir :-)




Mittwoch, 13. April 2016

Abokiste 15.KW

Bevor ich es vergesse und weil der Anblick so schön ist, möchte ich in dieser Woche mal wieder einen Einblick in unsere Abokiste vom Gut Wulksfelde geben. Mit dabei war diesmal ein kleiner Frühlingsgruß in Form eines Samentütchens von Bingenheimer Saatgut. Ich hoffe, die Sonnenblumen werden in unserem Gärtchen sprießen.

Inhalt: 1 Dinkel-Roggen-Brot, 10 Eier, Salat, Möhren, Pastinaken, Sellerie, Radieschen, 1 Bund Bärlauch, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Bananen, Orangen

Diese Dinge ergänzen unsere Mahlzeiten oder sind Pausensnacks für die Schulbrotdosen während der Woche. Je nach Appetit bleibt mal mehr, mal weniger für das kommende Wochenende übrig. Eher weniger, denn wenn die Kinder wie Raupen über so einen Obstteller herfallen, kaufen wir natürlich eher etwas nach.


Dienstag, 23. Februar 2016

Diese Woche in der Abokiste:


Der Inhalt unserer Abokiste in der 8. Kalenderwoche: Chicorée, Postelein, Möhren, Pastinaken, Sellerie, Porree, Äpfel, Bananen, Weintrauben, Blutorangen, Clementinen, 1 Roggenvollkornbrot, 10 Eier

Immer, wenn ein kleiner Dank für die Empfehlung in unserer Abokiste drin ist, weiß ich, dass ich eine Blogleserin oder einen Blogleser mit dem Gut Wulksfelde verkuppelt habe. Das freut mich immer sehr und ich hoffe, die Beziehung wird recht lange halten.


Montag, 7. Dezember 2015

Hallo Biokiste!

Hallo Biokiste! Wir haben Dich vermisst!

Nicht sofort, aber irgendwann haben wir gemerkt, dass wir gar nicht mehr so abwechslungsreich essen, wie in den ganzen Jahren davor. Wir haben zwar sehr viel auf dem Wochenmarkt eingekauft, auf dem Biohof in der Nähe oder auch im Supermarkt um die Ecke. Aber je länger unsere Pause dauerte, desto größer wurde die Sehnsucht nach den abwechslungsreichen bunten Kisten, die uns wöchentlich nach Hause geliefert werden.

Weil es ein Abo ist, brauchen wir nichts weiter tun, als uns überraschen zu lassen. Bestellt haben wir Obst für 10 Euro, regionales Gemüse für 10 Euro, 2 Sorten Käse, 10 Eier und das wechselnde Brot der Woche. Welche Obst- und Gemüsesorten, welches Brot und welcher Käse das genau sind, hängt vom Angebot und der Saison ab.

Nein, das reicht natürlich nicht für die ganze Woche und die ganze Familie. Aber wir haben dadurch immer ein frisches Grundsortiment da und kaufen nach Bedarf etwas dazu.

Willkommen Biokiste und danke an das nette Team vom Gut Wulksfelde, das uns mit offenen Armen wieder empfangen hat!


Dienstag, 17. Februar 2015

Was macht eigentlich...

... die Gemüsekiste?

8 Jahre lang haben wir eine Abokiste mit Obst und Gemüse bezogen. Zuerst in Berlin und dann nahtlos auch hier in Hamburg. Die ganze Zeit über habe ich regelmäßig im Blog darüber berichtet und viele meiner Leserinnen und Leser zum Abonnieren einer Kiste angestiftet. Freut mich sehr! Es ist eine tolle Sache und hat uns viel Freude gemacht. Wir haben eine Menge neue Gemüsesorten kennengelernt und viele interessante Rezepte ausprobiert, die in unserem Repertoire gelandet sind. Ich sage nur Mangold-Cannelloni oder Woknudeln mit Gemüse oder diverse Suppen.

Seit wir das Lastenrad haben, hat sich unser Einkaufsverhalten geändert. Wir fahren damit jetzt schon länger zum Wochenmarkt in unserem Ortszentrum und laden den Kasten voll. Dort gibt es unzählige Stände, die Obst, Gemüse, Fleisch und Eier aus der Region anbieten. Der Wochenmarkt findet am Mittwoch und am Sonnabend statt. Am Donnerstag gibt es sogar noch einen extra Ökowochenmarkt.

Seit ein paar Monaten blieb immer öfter Gemüse aus unserer Abokiste liegen. Einige Gemüsesorten hatten wir zwar schon von der Lieferliste streichen lassen, wie z.B. Rote Bete oder Topinambur, aber trotzdem konnten wir nicht alles verbrauchen. Mir tat es immer ziemlich weh, schon wieder eine verschimmelte Knolle wegzuwerfen, weil wir es nicht geschafft hatten, daraus etwas zu zaubern. Die Kinder sind mit dem Alter wählerischer geworden und bevorzugen hauptsächlich ihre Lieblingsgemüsesorten Möhren, Gurken und Kohlrabi. Immerhin.

So probierten wir es noch eine Weile aus, auch aus Treue zum Gut Wulksfelde, das wir sehr mögen und die Arbeit dort schätzen. Wir hatten dort ausnahmslos Kontakt mit sehr netten Menschen und werden natürlich desöfteren dort vorbeischauen, z.B. zu den wunderbaren Hoffesten. Aber im Dezember haben wir beschlossen, mal eine Pause von unserer Abokiste einzulegen. Mal sehen, wie lange sie andauert.


Dienstag, 18. November 2014

Abokiste 47. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Endiviensalat, Grünkohl, Möhren, Porree, Kartoffeln, Äpfel, Birnen, Kaki, Orangen

Hurra, Grünkohl!


Dienstag, 11. November 2014

Abokiste 46. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Postelein, Wirsing, Möhren, Pastinaken, Porree, Äpfel, Birnen, Bananen, Clementinen

Ob Du auch einen Abokisten- Lieferservice in der Nähe hast, erfährst Du z.B. hier.


Dienstag, 7. Oktober 2014

Abokiste 41. KW

Ich habe schon eine Weile nicht mehr unsere Abokiste vom Gut Wulksfelde gezeigt. Wir bekommen sie immernoch jeden Montag an die Haustür geliefert. Bald gehen wir bereits in das neunte Jahr Biokiste. Das ist einfach superpraktisch und so sind wir die Woche über schon so gut wie versorgt. Kleinigkeiten besorgen wir zusätzlich. Weil ich immer wieder danach gefragt werde, bitteschön:

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, 1 Bund Asia- Salat, 1 Kopfsalat, Boccoli, Lauch, Kohlrabi, Rondini- Kürbis, Möhren, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Bananen, Weintrauben

Ein paar Trauben hat gleich der Adventsjunge bekommen. Am Nachmittag sind ein paar Äpfel weggegangen. Salat und Kohlrabi essen wir in den nächsten Tagen zum Abendbrot. Aus den Birnen mache ich Kompott und die Pflaumen werden zu Crumble. Das restliche Gemüse wird zu Suppe, Risotto oder Auflauf. Mir fällt da immer etwas ein. Oder ich schaue in die Rezeptdatenbank mit Zutatensuche.

Nachtrag: Wer wissen möchte, ob es im eigenen Umkreis einen Anbieter für solche Abokisten gibt, schaut mal unter Ökokiste.de nach.


Dienstag, 17. Juni 2014

Abokiste 25. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Salat, Rucola, Kohlrabi, Blumenkohl, Gurke, Petersilie, Äpfel, Nektarinen, Honigmelone, Bananen, Wulksfelder Erdbeeren

Wenn die Kinder weiter so futtern, werden wir die Menge wahrscheinlich demnächst erhöhen.

Nochmal der Hinweis: am Samstag findet in Wulksfelde von 10 bis 18 Uhr wieder der beliebte Bauernmarkt statt. Außerdem laden die Erdbeerfelder zum selber Pflücken ein.


Dienstag, 3. Juni 2014

Abokiste 23. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Salat, Pak Choy, Broccoli, Mairübchen, 1 Bund Petersilie, Bananen, Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Honigmelone

Und ein kleine Überraschung! Immer, wenn das in der Kiste ist, weiß ich, dass eine Person, die hier bei mir mitliest, eine Kiste in Wulksfelde bestellt hat und auf mich verwiesen hat. Dankeschön und viel Freude mit der Abokiste!

Am Samstag, den 21. Juni von 10 bis 18 Uhr findet wieder der Wulksfelder Bauernmarkt statt. Wir lieben diese Veranstaltung sehr! Bestimmt verbinden wir unseren Besuch dort mit einem Besuch auf dem Erdbeerfeld, das ab sofort zum Selberpflücken freigegeben ist.


Dienstag, 6. Mai 2014

Abokiste 19. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: Salat, Moormöhren, Rettich, Porree, Spinat, Äpfel, Birnen, Mango, Bananen, 10 Eier, Probe einer Grill- Sauce

Ich habe schon ein Weilchen nicht mehr unsere Abokiste vom Gut Wulksfelde gezeigt. Jetzt im Frühling quillt sie über vom frischen Grün. Gefällt mir.


Montag, 10. Februar 2014

Montag

Morgen


Mittag


Abend


Ein guter Tag!


Dienstag, 7. Januar 2014

Abokiste 2.KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, 2 Sorten Käse, Feldsalat, Rosenkohl, Hokkaido, Möhren, Pastinaken, Zwiebeln, Äpfel, Birnen, Bananen, Physalis, Clementinen

Der Veranstaltungskalender 2014 vom Gut Wulksfelde ist erschienen. Ich freue mich schon auf die verschiedenen Feste und aufs Erdbeerpflücken.



Dienstag, 10. Dezember 2013

Abokiste 50. KW

Den Inhalt unserer Abokiste hat das Mutzelchen gemalt und von der Liste abgeschrieben:


Dienstag, 26. November 2013

Abokiste 48. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Feldsalat, Chinakohl, Hokaido- Kürbis, Möhren, Pastinaken, Kresse, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Bananen, Grapefruit

Abokistentag ist Salattag. Wie immer mische ich den Salat nicht zusammen, sondern stelle Schüsseln mit einzelnen Zutaten auf den Tisch. Gestern gab es Mais, Kohlrabi, Gurke, Möhre, Kresse und Feldsalat. Brotwürfel habe ich auch angebraten. Dazu gibt es Joghurt- oder Kräutersauce mit Essig und Öl. So kann sich jedes Familienmitglied seinen Salat selber zusammenstellen. Das lieben die Kinder.

Und weil der Liebste doch Sehnsucht nach dem Käseabo hatte, bekommen wir ab jetzt wieder jede Woche zwei Stück Käse geliefert.


Dienstag, 19. November 2013

Abokiste 47.KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Feldsalat, Porree, Rosenkohl, Möhren, Butterrübchen, Pastinaken, Äpfel, Kaki, Bananen, Orangen, Clementinen


Dienstag, 12. November 2013

Abokiste 46. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: Chicorée, Feldsalat, Chinakohl, Möhren, Pastinaken, Mangold, Äpfel, Birnen, Ananas, Bananen, Clementinen

"Heute mit Geschenken!" freut sich unser Lieferant, als er mit der Kiste die Treppe hochkommt. "Pssssssst!" sage ich und zwinkere ihm verschwörerisch zu. Die Adventskalender, die ich bestellt habe, verstecke ich schnell, bevor sich die Kinder auf die Kiste stürzen und sich die erste Mandarine oder Banane stibitzen.

Im Laden haben die Kleinen diese Adventskalender schon gesehen und davon geschwärmt. Zusätzlich zu den Schokoladenadventskalendern möchte ich unsere Weihnachtskinderbücher einwickeln, in einen Korb tun und jeden Tag eins mit den Kindern lesen. Das ein oder andere neue Buch wird sicher auch noch dabei sein.


Dienstag, 15. Oktober 2013

Abokiste 42. KW

Diese Woche in unserer Abokiste: 10 Eier, Salat, Kohlrabi, Rondini- Kürbis, Möhren, Porree, Mangold, Äpfel, Pflaumen, Bananen, Weintrauben

Mangold ist immer toll. Erst durch unsere Gemüsekiste habe ich vor einigen Jahren das Gemüse kennengelernt und will es nicht mehr missen. Am liebsten mache ich daraus Nudelsauce, Cannelloni, Lasagne oder Pizza.


Dienstag, 24. September 2013

Abokiste mit kleiner Änderung

Abokiste ohne Brot und ohne Käse. Nach fast 7 Jahren Gemüsekistenabo haben wir uns am Käse übergesehen. Deshalb machen wir da mal Pause. Und dann haben wir jetzt einen Brotbackautomaten.

Wir hatten schonmal einen, aber ich mochte damals diesen viereckigen Klotz Brot nicht. Außerdem riss der Knethaken immer ein riesiges Loch in die Unterseite. Ich mochte das sperrige Gerät auch nicht besonders. Es nahm in der Küche viel Platz weg. Lange habe ich mich gewehrt, aber nun hat der Liebste einfach ein Gerät gekauft. Der Knethaken macht kein großes Loch, das Brot löst sich ganz einfach aus der Form und die Maschine hat ein Plätzchen in der Küche gefunden.

Und was soll ich sagen... hmnunja... ich nehme die Zeitersparnis jetzt doch ganz gerne an. Meine Kinder wissen, wie Brot backen geht, und nun haben wir dafür halt eine Maschine. Die Körner für das Brot mahlen wir gemeinsam mit der neuen Getreidemühle. Jetzt duftet es fast täglich nach frischem Brot, denn es ist ratzfatz wieder alle. Und einen schönen Hefezopf oder ähnliches können wir ja trotzdem ganz traditionell auch ohne Maschine backen.