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Samstag, 12. Juli 2025

12 von 12 im Juli 2025

An jedem 12. eines Monat findet das Fotoprojekt "12 von 12" statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber inzwischen nicht mehr fortgeführt. Man macht am 12. eines Monats Fotos vom Tagesablauf. Abends wählt man 12 Bilder aus und postet sie im Blog. So werden unterschiedliche Tage dokumentiert, mal sind sie bunt und aufregend, mal ganz unspektakulär und voller Alltagskram. Drüben bei Caro gibt es seit vielen Jahren eine Liste zum Eintragen für alle Teilnehmenden im deutschsprachigen Raum.

Heute wachte ich in Berlin-Spandau auf. Warum? Weil der Liebste und ich gestern Abend in der Zitadelle Spandau das Konzert von Patti Smith besucht haben. Es war ein sehr berührendes Ereignis und hat sehr gut getan. Deshalb ist mein erstes Bild von gestern Abend. 

(Im August 2008 waren der Liebste und ich in der Zitadelle beim Konzert von Neil Young. Mensch, ist das schon lange her!) 


Heute jedenfalls wachte ich zu Regenrauschen auf. Das Hotel lag gleich in der Nähe der Zitadelle in der Altstadt von Spandau. Mit Absicht so ausgesucht, damit wir nur zu Fuß rüberlaufen brauchen. Die Gegend ist für mich ein bekanntes Pflaster, während meiner Ausbildung habe ich hier mehrere Jahre ein einem großen Supermarkt gejobbt. 


Ausblick aus dem Hotelzimmerfenster. 


Im Frühstücksraum.


Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns wieder auf dem Heimweg nach Wismar. Unterwegs gerieten wir auf der Autobahn in einen riesigen Regenschauer, wir konnten kaum die vorderen Autos sehen. 


Weil der Kaffee am Morgen im Hotel nicht gut war, waren wir unterkaffeet. Deshalb bogen wir hinter Schwerin zum Hof Medewege ab. Im Café genossen wir Kaffee und leckeren Kuchen. 


Im Hofladen kauften wir ein paar frische Dinge ein.


Ich hatte Lust, Zupfkuchen für die Familie zu backen. Gleich, als wir zu Hause angekommen waren, fing ich damit an. Ich verwendete meine große eckige Glasform und verdoppelte die Menge der Quarkmasse. Weil ich morgen wieder arbeiten werde, wollte ich das Essen schon vorbereiten. Danach bereitete ich noch Gulasch vor. 


Am Nachmittag gab es Honigmelone. Ich schlief eine Stunde im Sessel ein. 


Flauschiger Besuch auf dem Balkon. Ich lasse die Kräuter immer blühen, sieht hübsch aus und die Insekten haben auch etwas davon.


Dann assistierte ich der Großen, die in ihr Ballkleid einfach eine Tasche eingenäht hat. Super! 


Für das Abendessen erntete ich die ersten Buschtomaten auf dem Balkon. Sehr schmackhaft! Blumig und süß! Mehr Ernte ist schon in Sicht, ich werde auf alle Fälle Samen für das nächste Jahr aufheben. 


Freitag, 31. Mai 2024

Ende Mai

Immer wieder schön: der Ausblick aus unserem Esszimmerfenster. Hier am Morgen um 5:30 Uhr.

Morgens um 8 Uhr ist der Marktplatz, der zu den größten Deutschlands gehört, noch ganz leer. 


In der Sommergalerie im alten Thormannspeicher am Hafen gibt es in diesem Jahr wieder wunderschöne Kunst zu sehen und zu kaufen. 17 Kreative stellen noch bis zum Herbst aus. 



Das Wetter war in den letzten Tagen durchwachsen. Meist sommerlich sonnig und fast schon heiß, aber wenn es dann mal geregnet hat, dann mit Wumms. 


In der Markthalle fand ein Flohmarkt für Kleidung statt. Es hat Spaß gemacht, dort mit der Großen zu stöbern. Sie wurde sogar fündig. 



Lieblingsblick im Alten Hafen. Immer mit Möwen.


In der fika Kaffeebar, die abends zur Weinbar wird, haben der Liebste und ich neulich eine Weinbegleitung bestellt...


... die uns so gut gefiel, dass wir das zu Hause zum nächsten Abendessen mit den Kindern einfach nachgebaut haben. Alles wurde aufgefuttert. 


Ein Höhepunkt der letzten Tage war der Zirkus-Auftritt unserer Jüngsten. Ihre gesamte Grundschule übte ein abendfüllendes Programm ein. Es war so schön, mitanzusehen, wie jedes einzelne Kind eine spannende Aufgabe in der Vorstellung bekommen hatte.  


Dann gab es in dieser Woche den "Tag der Nachbarschaft" und mal wieder eine Pressemitteilung, dass sich die Einsamkeit vieler Menschen verstärkt hat. Das Angebot unserer Kirchengemeinde ist eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken. Im monatlichen Nachbarschaftscafé kommen Alt und Jung zusammen. 


Im Technikmuseum durfte ich jeden Tag teilweise mehrere Gruppen empfangen. Ich bot Führungen an oder stellte im Labor Experimente mit Feuer vor. Dann arbeitete ich an neuen Führungsformaten, bilde mich weiter zur MINT-Tutorin und bewundere unsere neuen 3D-Drucker.


Seit ein paar Tagen ist die Mama des Liebsten wieder in Wismar. Wir machen uns eine schöne Zeit miteinander. Neu sind die "Apothekensessions" in der Alten Löwenapotheke. Gestern Abend durften wir dem Sänger Tobias Panwitz lauschen. Wunderbar!




Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Vielen Dank dafür!

Montag, 10. Juli 2023

Berlin im Sommer

Am Wochenende habe ich in Berlin so viel erlebt, es kommt mir vor, als wäre ich eine ganze Woche weg gewesen!

Ein früher Zug brachte mich am Freitag nach Berlin. Als ich am Vormittag am Bahnhof Zoo ausstieg, machte ich mich auf die Suche nach einem Friseursalon, in dem ich sofort drankommen könnte. Im Alltag hatte ich es in letzter Zeit nicht geschafft. In einer Seitenstraße wurde ich fündig. Von einem Farb- und Stilberater bekam ich einen tollen Sommerschnitt und die feinsten Strähnen, die ich jemals hatte. 

Dann fuhr ich mit der U-Bahn in den Norden, besuchte meine Freundin in ihrer Arbeit und holte einen Schlüssel ab. In ihrer Wohnung in Prenzlauer Berg stellte ich dann meine Sachen unter und ging kurz an der Schönhauser Allee einkaufen.

Gegen 17 Uhr machte ich mich endlich auf zum Olympiastadion Berlin. Eins der größten Highlights dieses Wochenendes stand bevor: das Konzert von Depeche Mode. 

Eine ganze Stunde war ich mit der U-Bahn ans andere Ende der Stadt unterwegs. Dann tauchte das riesige Stadion vor mir auf. 70.000 Menschen sollten sich an dem Abend hier versammeln. Die gleißende Sonne machte es nicht gerade leicht, aber wettertechnisch war der perfekte Abend auf alle Fälle schonmal garantiert. 

Ich trödelte vor mich hin, meinen Platz hatte ich sicher. Der Einlass mit dem Handy-Ticket ging schnell und problemlos. Rund um das Stadion gab es ganz viele Stände mit Fan-Artikeln, Getränken und Snacks. Ich ließ die Stimmung auf mich wirken. 

In die ganzen Fans in ihren schwarzen Klamotten war ich ein bisschen verliebt. Alle zusammen sind wir mit der Band alt geworden. Viele hatten offensichtlich ihre, auch schon großen, Kinder dabei. Meine erste Kassette war von AMIGA und hieß "Depeche Mode - Greatest Hits". Die erschien ungefähr im Jahr 1987. Da war ichgerade mal 11 Jahre alt. Die Musik war anfangs gewöhnungsbedürftig aber definitiv anders. 

Seitdem sind viele Jahre vergangen. Längst kamen noch mehr großartige Hits dazu. 2006 dufte ich die Band in der Berliner Waldbühne sehen. Als ich Anfang des Jahres von ihrer Tour hörte, seufzte ich laut. Konzert im Juli! Im Olympiastadion! Meine Große ermutigte mich. So kaufte ich ein Ticket.

Es war ein großartiger Abend! Ich hatte einen tollen Blick aufs ganze Stadion. Die Bühne war diesmal mehr als schlicht. Eine besondere Show gab es quasi gar nicht. Das brauchte es auch gar nicht. Die Stimmung war sommerlich leicht. Alle waren bereit, die Band zu feiern.

Doch über allem schwebte auch eine große Wehmut. Bandmitglied Andrew Fletcher ist im letzten Jahr gestorben. Gemeinsam hatte die Band noch am letzten Album gearbeitet. Alle Songs waren schon geschrieben und sogar der Titel stand schon fest. "Memento mori" heißt es. "Sei dir der Sterblichkeit bewusst." Nachdenklich und zuweilen ziemlich düster wirken die Lieder. 

Das Konzert war ein guter Mix aus den neuen ruhigeren Liedern und den beliebten Klassikern. Als zu "World in my eyes" das Porträt von Fletcher auf den Leinwänden gezeigt wurde, das sich langsam veränderte, musste bestimmt nicht nur ich ein Tränchen verdrücken. Dave Gahan ermunterte das Publikum, dem Verstorbenen ein Herz in den Himmel zu schicken. 

Berührend waren auch das Solo von Martin Gore und das Duett von Gore und Gahan. Die Zugaben brachten wieder Klassiker, die die Herzen von Depeche Mode-Fans befriedigten. Ich habe richtig viel getanzt und hatte einen tollen Abend.

Pünktlich um 23 Uhr passierte ich das Tor Richtung Ausgang. 

Nach der einstündigen U-Bahn-Fahrt schlenderte ich langsam die nächtliche Schönhauser Allee entlang. An Schlaf war erstmal nicht zu denken...

... doch am nächsten Morgen musste ich früh raus. Meine Große hatte ebenfalls einen frühen Zug genommen und kam nach Berlin nach. Ich holte sie am Hauptbahnhof ab. Wir brachten ihre Sachen in die Wohnung meiner Freundin.

Dann fuhren wir nach Pankow, unserem ehemaligen Wohnort. Wir liefen die Florastraße runter und gingen erstmal in unser alten Stamm-Pizzeria essen. Sehr gut. Dann schauten wir nach unserem alten Haus. Erstaunlich, wie hoch die Linden überall gewachsen waren. Das Haus sah baufällig aus, wie damals, als wir dort noch wohnten. Aber rundherum sind viele neue Häuser dazugekommen. Nahezu jede Lücke wurde bebaut. 

Auf dem Weg zum Bürgerpark liefen wir am Geburtshaus vorbei. Weil dort vor fast 16 Jahren unser gemeinsamer Weg begann, machte ich ein Foto von uns beiden vor der Tür. 

Nach dem Spaziergang durch Pankow begaben wir uns Richtung Alexanderplatz. Ein großer Second Hand Laden war unser Ziel. Das war super, wir stöberten ganz lange miteinander durch die Kleiderständer. Das freut mich, dass meine Große und ich das so gut miteinander machen können.

Im großen Einkaufszentrum wollte sie in einen Fanartikel-Laden und nach Star-Wars-Dingen schauen. Ich finde solche großen Einkaustempel schwierig, aber weil draußen brüllende Hitze herrschte und drinnen Schatten und Klimaanlagen warteten, hielt ich es aus.

Am Abend waren wir mit meiner Freundin im Prater verabredet. Bis in die Nacht saßen wir unter den großen Kastanien, schauten den Mauerseglern über unseren Köpfen zu und lauschten dem Gemurmel der vielen Gäste des Biergartens. Das war ein schöner Abend. Gegen Mitternacht waren wir im Bett.


Das Sonntagsfrühstück nahmen wir im Wintergarten der Altbauwohnung meiner Freundin ein. Es war so gemütlich! Dann hieß es aber bald schon packen und los. Denn wir waren mit dem Großen und seiner Freundin verabredet.

Wir brachten unser Gepäck in die Schließfächer am Berliner Hauptbahnhof. Dann fuhren wir zur Museumsinsel. Meine Große wollte unbedingt mal die Büste der Nofretete besuchen. Ich buchte Zeitfenster-Tickets für das Neue Museum. Dort trafen wir den Großen und seine Freundin.

Zwei Stunden lang schauten wir uns um und hatten natürlich noch längst nicht alles gesehen. Allein das Gebäude ist schon sehr sehenswert. Meine Große war jedenfalls sehr glücklich und ließ uns an ihrem Wissen über das alte Ägypten teilhaben.


Mittags war es sehr, sehr heiß in Berlin. Möglichst immer auf der Schattenseite liefen wir durch Mitte an der Museumsinsel vorbei über die Spree Richtung Oranienburger Straße. 

In der Tadschikischen Teestube bekam wir nicht nur Tee sondern auch leckere Wareniki oder Blini. Etwas versteckt in einem Hinterhof konnten wir wunderbar im Schatten sitzen. 


Am Nachmittag verabschiedeten wir uns alle voneinander. Der Große und seine Freundin fuhren mit der Bahn wieder zurück nach Hamburg, wo beide im Moment leben. Meine Große und ich bekamen im Zug nach Wismar Plätze nebeneinander. Die Klimaanlage funktionierte und der Zug kam pünktlich in Wismar an. Hach, hach, das war schön. Alles!


Ich danke für das Mitlesen und die Anteilnahme. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas in die virtuelle Kaffeekasse zu tun. Herzlichen Dank für die Anerkennung!

Samstag, 26. November 2016

Sonnabend


Nachdem wir gestern mit dem Mutzelchen und dem kleinen Bruder einen Weihnachtsfilmabend gemacht haben, können wir heute bis um 8 Uhr ausschlafen. Geweckt werden wir vom "Findet Dorie"* Hörspiel, weil das Mutzelchen auf der SONOS-Steuerung anstatt "Kinderzimmer2" "Schlafzimmer" gedrückt hat.

Fürs Frühstück habe ich eine Idee: wir gehen frühstücken! Viele Möglichkeiten gibt es bei uns in der Gegend leider nicht, aber weil wir sowieso Richtung Ahrensburg zum Hofladen fahren wollen, können wir dort um die Ecke zu Bäcker Junge gehen. Da gibt es außerdem ein Spielzimmer für die Kinder.

So stehen wir also einfach auf, gehen duschen, ziehen uns alle an und verlassen das Haus. Gegen 9 Uhr sind wir beim Bäcker, schlemmern ofenwarme Brötchen und freuen uns, dass wir es so gut haben. Die Kinder gehen noch ein bisschen toben und wir Eltern trinken in Ruhe unseren Kaffee aus.

Im Hofladen auf Gut Wulfsdorf ist es noch schön leer. Wir kaufen ein und drehen hinterher unsere Hofrunde. Es ist kalt, nebelig-feucht und auch glatt. In der Keramikwerkstatt findet die diesjährige Adventsausstellung statt. Weitere Aussteller stehen in diesem Jahr im nahen Haus der Natur. Das mögen wir und die Kinder, wegen der Ausstellung und auch wegen des schönen Geländes drumherum. Im Haus sind die Kinder ganz fasziniert vom Axolotl. Spannendes Tier!

Sonnabend ist Nudeltag. Während die Nudeln kochen, bereite ich einen Plätzchenteig zu. Die Kinder freuen sich schon riesig aufs Backen. Nach dem Mittagessen ist Mittagspause. Ich mache Mittagsschlaf, der Liebste schaut mit den Kindern "Lauras Weihnachtsstern"* und nickert auch ein wenig.

Nach der Mittagspause dämmert es schon. Ich bereite den Tisch vor und hole die Kinder. Jedes Kind bekommt immer nur eine kleine Kugel Teig. Da sie aus Erfahrung immer sehr viel Mehl nehmen, wird auf diese Weise nicht so viel Teig auf einmal verhunzt. Nach nur einer halben Stunde sind vier Bleche Butterplätzchen ausgestochen und gebacken. Das ging schnell! Danach nur noch den Tisch mit dem Handfeger abfegen und kurz abwischen. Fertig!

Zum Kaffee gibt es die ersten Plätzchen der Saison. Sie knuspern toll! Für morgen ist noch eine Ladung da. Wenn wir Lust haben, verzieren wir sie noch, aber eigentlich schmecken sie pur fast am besten. Der Postbote klingelt und bringt ein Überraschungspäckchen für mich. Die liebe Mirjam von Kaffiknopf macht mir ein verspätetes Geburtstagsgeschenk. Und was für eins! Ich bin ganz sprachlos über die wunderschönen gestrickten Handstulpen! Dankeschön! Und schaut mal, sie war im Herbst auf Gut Ostergaard, ihre Bilder sind wunderschön!

Dann säubert der Liebste das Aquarium und hat drei kleine Zuschauer. Ich sichte die Fotos von heute und freue mich schon auf heute Abend. Vor einigen Monaten trudelten nämlich Konzertkarten von einer Blogleserin bei uns ein. So eine Überraschung! Wir dürfen ein Konzert von Revolverheld in der Hamburger Barclaycard Arena besuchen. Wir sind ganz gespannt.

Kurz vor 19 Uhr kommt unsere Babysitterin. Der Liebste und ich machen uns auf die Socken. Der Routenplaner im Internet sagte uns, wir  brauchen nur 30-40 Minuten mit dem Auto zum Veranstaltungsort. Das werden wir nicht schaffen. Um die Barclaycard Arena drumherum ist auf allen Zufahrtsstraßen bis in die Stadt hinein Stau. So viel Stau, dass wir anderthalb Stunden bis zum Erreichen der Arena brauchen. Wir sind fix und fertig, als wir ankommen. Auf dem gigantischen Parkplatz finden wir ganz hinten einen Platz. Da hören wir auch die Erklärung: im Volksparkstadion gleich nebenan hat kurz vorher der HSV gespielt. Durch die abreisenden und anreisenden Autos kam also der Verkehr rund um das Gebiet zum Erliegen.

In der Arena angekommen, holen wir uns erstmal einen kleinen Snack. Wir suchen dann unsere Plätze auf dem Oberrang auf und haben zum Glück nur die Vorband verpasst. Um 21 Uhr kommen dann die Musiker von Revolverheld auf die kleine Bühne direkt im Innenraum. Die riesige Halle ist komplett ausverkauft, wir sehen das von unseren Plätzen aus. Überhaupt haben wir auch vom Oberrang aus einen fantastischen Blick in alle Richtungen. Später zieht die Band auf die große Bühne um und auch dort sehen wir sie sehr gut. Die Stimmung ist toll und die Musiker sehr unterhaltsam. Wir erfahren erst jetzt, dass dieses Konzert das allerletzte der Tournee ist und als Hamburger Band spielt Revolverheld das natürlich zu Hause. Hat uns gut gefallen! Hier auf der Band-Seite ist das Konzert zu sehen.

Leider gehen wir schon ein Weilchen vor Ende des Konzertes, weil wir wollen, dass unsere Babysitterin noch gut nach Hause kommt. Wir rechnen wieder mit einer sehr langen Fahrt, aber weil wir die Einzigen sind, die eher gehen, brauchen wir zurück nach Hause nur 40 Minuten. Während der Fahrt hören wir das Konzert zu Ende. Ich winke mal der Blogleserin und sage: Dankeschön!


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