Mittwoch, 15. Oktober 2014

Weihnachten naht...

Ja, ich bitte um Entschuldigung, aber die Suchanfragen hier im Blog mehren sich schon.

Gesucht wird nach Spitztüten, Adventskalendern (kaufe ich), Puppengeschirr aus Holz, Blechlebkuchen, Fenstersternen, Lebkuchenanhängern für den Weihnachtsbaum, Weihnachtsfilmen und, und, und...

Ich freue mich schon sehr auf diese besondere Zeit im Jahr! Der Liebste und ich überlegten in letzter Zeit schon, was wir uns gegenseitig schenken wollen. Hier und da gibt es einen kleinen Wunsch, aber nichts, was wir wirklich brauchen.

Doch irgendwie passt es in diesem Jahr nicht richtig. Ich möchte so wenig wie möglich Geld für neuen Schnickschnack ausgeben. Ich möchte etwas Sinnvolles tun.

So haben der Liebste und ich beschlossen, für ein Patenkind zu sorgen. Das haben wir schon lange vor, und möchten es nun angehen. Jetzt stehen wir vor einem Berg an Informationen und wissen nicht, wo wir anfangen sollen.

Deshalb frage ich einfach mal: wo können wir mit unserem Geld sinnvoll ein Patenkind unterstützen? Wir haben keine besonderen Vorlieben an eine bestimmte Region auf der Welt. Es sollte so viel von unserem Geld wie möglich direkt vor Ort verwendet werden und so wenig wie nötig in Verwaltung und Werbung gesteckt werden.

Was sollten wir beachten? Hat jemand schon gute Erfahrungen mit bestimmten Organisationen gemacht?


Vielen Dank für die vielen Antworten!


Ein sehr ausführlicher Beitrag mit vielen Überlegungen zu Patenschaften ist hier zu lesen.


Kommentare:

  1. Ich denke Worldvision ist gut

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  2. Wir haben unser Patenkind ganz klassisch bei Plan.
    Ich finde gut, dass man mit den Kindern in Kontakt kommen kann, es aber nicht muss und die Kinder dann auch nicht gezwungen werden zu schreiben, wenn man es selbst nicht macht.
    Außerdem kann man Geschenke zusätzlich schicken, muss es aber nicht und ich finde die vielen verschiedenen Projekte (z.B. für Mädchen..) sehr sinnvoll.
    Man kann auswählen, ob Junge oder Mädchen und in welcher Region, aber auch das muss man nicht und Plan schlägt dann einfach vor.
    Oder schau mal bei sahel.de. Da gibt es keine Patenschaften, aber ich denke, dass das Geld gut angelegt ist.
    LG Christina

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  3. Ich bin seit Jahren Patin bei Plan und sehr glücklich damit. Kann mich der Begründung von Christina anschließen und noch hinzufügen, dass es auch möglich ist, sein Patenkind zu besuchen und sich ein Bild vor Ort zu machen. Außerdem finde ich ihr Credo "Hilfe zur Selbsthilfe" sehr gut.

    LG, Emma

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  4. Wir haben ein Patenkind im Kambodscha über Plan Deutschland.
    Christina schrieb ja schon einiges darüber.
    Uns war wichtig, dass das Kind einen Schulbesuch ermöglichst bekommt.
    Und wir haben uns bewusst für ein Mädchen entschieden, weil sie leider immer noch ungleich weniger Bildungschancen haben.
    Man bekommt regelmäßig Entwicklungsberichte. Zum einen über das Patenkind, zum anderen über die in im Land verwendeten Gelder.

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  5. habe 2 eigene kinder. finde die idee mit dem patenkind unterstützenswert

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  6. Hallo Frau Frische Brise,
    also wir sind bei World Vision und dort sehr zufrieden. Wir haben uns vor Jahren auch für ein Mädchen entschieden, weil sie doch immer noch benachteiligt sind. Regelmäßig gibt es Berichte über Felestas Entwicklungen und sie schreibt uns auch hin und wieder. Eine schöne Sache und alles ist sehr gut organisiert.
    Liebe Grüße aus dem Münsterland sendet Ihnen
    Anja
    (sonst immer stille - aber begeisterte - Leserin)

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  7. Warum in die Ferne schweifen ... auch in Deutschland gibt es viele Projekte für Kinder, die Unterstützung brauchen!

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    1. Aber natürlich! Das meinte ich ja, wir sind da absolut nicht festgelegt.

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  8. Hallo Carola!
    Ich hatte schon einige Patenkinder über World Vision. Man darf natürlich wählen, ob man einen Jungen oder ein Mädchen unterstützen möchte und auch die Region. Ich habe mich aber dafür entschieden es World Vision zu überlassen. Sie wissen am besten wo am dringendsten Hilfe nötig ist. Die Patenschaften endeten deshalb weil die Familie aus dem Projekt weggezogen ist oder weil das Projekt erfolgreich beendet wurde und die Menschen in dem Dorf für sich alleine sorgen konnten. World Vision ist wirklich toll. Man bekommt viele Informationen und auch Berichte über das Kind. Wenn ich meinem Patenkind eine Kleinigkeit geschickt habe (Buntstifte, etc.) dann habe ich auch immer ein "Beweisfoto" bekommen. So eine Patenschaft ist eine tolle Sache, weil man einfach eine Bezugsperson hat. Ihr macht das super!
    Grüsse, Iris

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  9. Bin ein großer Freund von SOS-Kinderdorf, die - wie ich finde - gute Arbeit seit vielen Jahren leisten. Habe selbst keine Patenschaft, unterstütze "nur" regelmäßig. Denke aber, dass auch die Patenschaften unterstützenswert sind.

    PS: Danke für den schönen Blog

    Viele Grüße
    Sandra

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  10. Wir haben seit 10 Jahren eine Patentochter in einem SOS Kinderdorf in Bolivien. Ich finde, die machen ganz tolle Arbeit... LG, Martina

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  11. Alternativ wären Geschenke von Oxfam unverpackt auch sinnvoll. http://unverpackt.oxfam.de

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    1. Ja, das ist toll! Da haben wir schon einiges gespendet.

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  12. http://www.harambee.at/

    Ich kann diese Orginasation nur empfehlen. Von einer Wienerin ins Leben gerufen. Man kann immer verfolgen was aktuell vor Ort mit dem Geld gemacht wird. Und die Patenkinder schreiben tatsächlich immer herzallerliebste Briefe.
    Liebe Grüße Bettina

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  13. Hallo Carola,

    ich kann Brücke zum Tschad empfehlen. Der Verein wurde von einer Frau aus unserer Kirchengemeinde gegründet, die viele Jahre vor Ort lebte und die schreckliche Tradition der Beschneidung miterlebte (ist deshalb sehr klein, aber das Geld geht ohne irgendwelche Bearbeitungsgebühren direkt in den Tschad). Patenschaften können für Mädchen übernommen werden, die aus ihren Dörfern vor der Beschneidung fliehen und durch diese Entscheidung mittellos, ohne den Rückhalt des Dorfes (und manchmal auch der eigenen Familie) dastehen.
    www.brücke-zum-tschad.de

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  14. eine Bekannte und Ihr Mann haben Hilfe für Kwale e.V. gegründet - dort wird sehr viel Gutes bewirkt und die Gelder werden nicht für Werbung, Massenmails (obschon das natürlich auch wichtig ist) verwendt. Vielleicht magst du mal schauen: http://www.kwale.org/index2.php?theme=2&mainmid=1.
    Viele Grüße von einer ansonsten stillen Mitleserin, Andrea

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  15. Ich habe mittlerweile schon das zweite Patenkind bei Plan. Dort unterstützt Du aber eigentlich nicht das Kind direkt sondern die Region, das Dorf. Die Patenkinder, so ist mein Eindruck, dienen lediglich als "Brücke"/ "Bindeglied".
    Letztlich kommt Dein Geld aber natürlich der Familie/ dem Kind zu gute.

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  16. Das finde ich eine richtig tolle Idee. Wir haben sowas regelmäßiges auch noch nie gemacht, irgendwie hat es nie bis zu Ende geklappt.
    Meine Eltern haben auch immer eine Patenschaft gehabt, die nicht nur einem Kind sondern der ganzen Familie zugute kommt. Damit keiner benachteiligt wird, das fand ich sehr schön. Schwester Maria hieß das, soviel weiß ich noch. Es kamen dann auch immer Briefe was wieder es wieder neues gab.
    Danke für Deinen Post, ist für mich auch wieder ein neuer Denkanstoß das ganze wieder mal für uns auch neu zu überdenken.
    Lieben Gruß
    Tanja

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  17. Finde ich eine Superidee. Wir haben kein Patenkind, unterstützen aber seit Jahren das Angkor Kids Center in Kambodscha. Die Schule haben wir mit Kommilitonen damals zusammen aufgebaut, also mit unseren Geldern. Ein Bekannter fährt dort jedes Jahr hin und sagt uns, was vor Ort gebraucht wird. So gab es letztes Weihnachten Schweine und die Kids haben ein neues Fach: Schweinezucht. Ich finde es sehr wichtig, solche Projekte zu unterstützen, wenn man die Möglichkeit hat. Und es gibt so viele tolle Projekte. Ich bin gespannt, für was du dich entscheidest.

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  18. Das finde ich toll! Und nun habe ich eine tolle Weihnachtsidee für meine Tochter und mich!
    Ich muss also nun auch recherchieren- vielen Dank für die tollen Tipps!
    Und ich bin gespannt zu hören, wofür ihr euch entscheidet!
    Viele Grüße aus deiner Heimat
    Nicky

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  19. Tolle Idee! Ich habe es auch schon mal anrecherchiert und dann nicht gemacht. Werde es dieses Jahr auch mal mit meinem Mann besprechen statt Weihnachtsgeschenken für und Erwachsene. Wir haben alles und wenn wir was brauchen, gibts das auch ohne Weihnachten. Erzähle mal, wie ihr euch entscheidet! LG

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  20. Ich unterstütze nun schon seit Jahren die SOS-Kinderdörfer weltweit und habe bisher drei Mädchen in China unterstützt. Man kann aber auch ein ganzes Dorf unterstützen oder bei SOS Kinderdörfer Deutschland einem Kind hier in Deutschland ein besseres Leben ermöglichen.
    LG Sabine

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  21. Wir machen das über die Kindernothilfe und haben da einen guten Eindruck. Schöne Grüße aus Leipzig, Frau R.

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  22. Liebe Frische Brise,
    wir haben seit vielen Jahren 2 Patenkinder bei Plan. 2 sind uns schon entwachsen, d.h. volljährig und somit nicht mehr im Projekt. Nun also schon die zweite Generation. Unseren Patenjungen in Bolivien haben wir auch besucht und vor Ort sehr viele Inforamationen über das Konzept "Plan" erhalten.
    Bei der Auswahl hatten wir darauf geachtet ein Kind aus einem christlichen Land zu bekommen.
    Keine Vorurteile bei anderen Religionen, aber es erleichtert ungemein die Korrespondenz mit dem Patenkind d.h. man kann über Weihnachten, Ostern etc. schreiben. Ist ohnehin schon ziemlich schwierig. Toll ist es, auch mal die Kinder schreiben zu lassen.
    Uff, ziemlich langer Text.
    Viele Grüße
    Elisabeth Riedel (Oma Eis, Mutti von Frau-äh.Mutti)

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  23. Projekt in Hamburg: www.stiftung-mittagskinder.de
    Projekt in Bayern: www.brotzeitfuerkinder.com
    Man möchte meinen, in Deutschland geht es allen Kindern gut und Unterstützung brauchen nur die 3.-Welt-Länder.
    Tatsache: Jeder dritte Grundschüler leidet während des Unterrichts an Hunger ...
    Vielleicht wären die Projekte eine Anregung?

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    1. Ich weiß, ich sagte ja, wir sind da nicht festgelegt.

      Danke für den Hinweis.

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  24. Guck mal hier: http://www.ebm-international.org/patenschaften-arme-kinder.0.html
    Das ist die Organisation der Baptistenkirchen.
    Hier kann man verschiedene Formen wählen.

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  25. Unsere Familie unterstützt seit vielen Jahren dieses Projekt:http://www.brueckenschlag-brasilien.de/html/rundbrief_aktuell.html. Meine Grossmutter und die Mutter von Pater Gerhard waren Freundinnen, auf diese Weise kam der Kontakt zu Stande. Wir haben da einfach die Sicherheit, dass das Geld auch ankommt und nicht in der Verwaltung großer Institutionen versickert.

    Viele Grüße
    Karin

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  26. Ich kann Schule für Uganda empfehlen.das sind Leute aus unserer Kirchengemeinde, die in Uganda Schulen und Brunnen bauen und dafür sorgen, dass Kinder gut versorgt werden. Da weiß ich, dass die Spende 100%ig bei den Kindern an kommt! Briefe werden persönlich überbracht. Hier kannst du dich über Ihre Arbeit informieren: http://www.schule-fuer-uganda.de/ Edward und Tanja Kiduma sind wirklich sehr nette und ehrliche Leute, denen es um die Kinder und ihr Wohlergehen geht. Sie sind mehrmals im Jahr unten um sich ein Bild über das Ergehen der Kinder und die Fortschritte der Schule zu machen...

    Liebe Grüße

    Carina

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  27. Von plan und world vision war ich aus diversesten gründen nicht so begeistert. Mir war es auch immer sehr wichtig, dass möglichst viel von meinem Geld ankommt und nicht in der Verwaltung versickert (die ohne Frage auch nötig ist!). Ich hatte zwei schulpatenschaften bei majirani und kann das sehr empfehlen. Außerdem gibt es noch die ausbildungshilfe indien, wo ich im Moment mal wieder überlege eine Patenschaft zu übernehmen. Bekomme das verlinkten mit dem tab nicht hin, sollte aber beides über Google zu finden sein.
    Viele liebe grüße von nadine

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  28. Wow, mein Thema! Ich bin mittlerweile seit 17 Jahren Patin bei diversen Organisationen und habe schon so einiges "durch". Grundsätzlich muss man sich überlegen, was man möchte:
    Bei den großen Orgas (Plan, World Vision etc.) ist das Kind i.d.R. ein Stellvertreter für sein Dorf/seine Region. Dadurch, dass es viele Paten gibt, kommt auch viel Geld zusammen mit dem dann große Projekte finanziert werden können (Bau von Schulen, Brunnen, ...). Es kann aber sein, dass das eigene Patenkind nicht von allen diesen Projekten direkt profitiert, weil z.B. der Brunnen im Nachbardorf gebaut wurde, aber nicht im eigenen Dorf. Der Kontakt zum Kind kann gut sein, aber das hängt sehr davon ab, ob in der Familie jemand schreiben kann. Wenn das nicht der Fall ist, hängt es am ehrenamtlichen Mitarbeiter, der den Familien beim Schreiben hilft. Ich hatte da schon sehr engagierte Leute und aber leider auch welche, wo außer "vielen Dank für deinen Brief" nicht viel kam. Das muss einem einfach vorher bewusst sein, sonst kann es Enttäuschungen geben.

    Bei kleinen Organisationen (ich kann z.B. Harambee Kwa Watoto e.V. sehr empfehlen; selbst bin ich im Vorstand von Majirani e.V.) steht i.d.R. ein Kind im Vordergrund, dem man z.B. den Schulbesuch ermöglicht, was die Familie sich sonst nicht leisten könnte. Kritiker sagen, dass hier die Hilfe zur Selbsthilfe nicht so ausgeprägt ist, ich persönlich finde aber, dass man eigentlich nur bei der Bildung der Kinder ansetzen kann, um langfristig etwas zu ändern. Der Kontakt zum Kind ist normalerweise besser und die Organisatoren in Deutschland sind auch oft näher "dran" und es läuft familiärer ab.

    Wie gesagt, das sind einfach zwei Herangehensweisen, und welche man bevorzugt, ist eine persönliche Vorliebe. Wenn man sich mal klar ist, was man möchte, dann fällt die Entscheidung für eine Organisation meist nicht mehr so schwer. :-)

    Ich wünsche viel Spaß und Erfolg bei der Suche!

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  29. Wir unterstützen seit Jahren das Projekt: http://www.nambala-help.de
    Wir selbst haben dort sechs (ich konnte einfach nicht aufhören...) Patenkinder. Man unterstützt sie entweder bei den Kosten für die Schule oder beim Lebensunterhalt oder kann sich für den Bau und die Ausstattung der Schule einsetzen. Regelmäßig fliegen auch Leute dort hin, nächste Woche z. B meine Mutter, der ich dann extra-Geld mitgebe für die Schule. Die Leute von dort waren inzwischen auch schon mal hier, das kannst du alles auf der Seite lesen. Die Kinder, die dort unterstützt werden, sind fast alle Aids-Waisen. Es wir viel Wert darauf gelegt, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. So wird vor allem deshalb in die Ausbildung investiert, damit sie sich später selbst ernähren können. Viel Freude beim Auswählen! Tolle Idee!

    Liebe Grüße,
    Jela

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  30. Mein Bruder hat vor einiger Zeit ein Projekt gegründet, um Kindern in Äthiopien zu helfen http://www.myhope.at/index.php/de/
    Liebe Grüße, Rhena

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  31. Ich lebe seit vier Jahren in Ghana und unterstuetze vor Ort gemeinsam mit dem Verein Nkwadaa fie - Ein Haus für Kinder in Ghana e.V. ein Wohndorf fuer bedürftige Kinder sowie eine Dorfschule inkl. Kindergarten. Auf www.nkwadaa-fie.de kannst du mehr erfahren und dich auf dem Laufenden halten.

    Grüße aus Ghana sendet Lena

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  32. Eine wirklich schöne Idee! Aber warum in die Ferne schweifen- wie wärs z.B. mit der Arche

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    1. Kenne ich, ja. Ich schrieb ja, wir sind nicht festgelegt auf eine bestimmte Region.

      Danke für den Hinweis.

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  33. Vielen herzlichen Dank für alle Antworten!

    Es sind wirklich gute Tipps dabei, die sicher nicht nur mir weiterhelfen werden.

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  34. Habt ihr eigentlich ein Patenkind gefunden? Viele Grüße Damaris Werner

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    1. Wir haben uns entschieden, Projekte hier in Hamburg zu unterstützen.

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